Was man in SE richtig und in DE und AT falsch gemacht hat (Sammelthreads)

Ösi, Montag, 29.11.2021, 16:42 (vor 57 Tagen) @ J-C

In Österreich wirst du 1. im Prinzip nicht erwischt und zweitens keine Strafe zahlen und drittens kannst du nicht erwischt werden, weil du eine Reise von Wien nach Bregenz unternehmen kannst, dort einmal spazieren kannst und dann das als Erholung und Bewegung verbuchen kannst, das also völlig legal ist. Du kannst auch das Land verlassen und kannst die Rückkehr auch entspannt angehen.

Also ein Argument gegen sinnlose Einschränkungen, die nur die Rechtssicherheit gefährden und die Bevölkerung schikanieren?

Das ist im Prinzip schon ziemlich inadäquat vom Vergleich her.

Nein, das passt genau. Ein Verbot besteht auch dann, wenn es nicht durch unmittelbare Staatsgewalt durchgesetzt wird, sondern z.B. im Nachhinein durch eine Gefängnisstrafe.

Dann muss die Praxis erleichtert werden, was weiß ich.

Wenn du es nicht weißt, warum argumentierst du dann hier?

Also die meisten, weil sie sich an geltendes Recht halten. Wo ich unterwegs bin, ist die Quote ziemlich gut.

Also soll man eine Maske tragen, weil man es muss. Ich erwarte aber eine Rechtfertigung, die darüber hinausgeht, nämlich was die Maske konkret bringen soll.

Aber in genug Fällen wirksam, um die Fortführung zu rechtfertigen. Sonst hätte schon längst ein Gericht gesagt, dass man das kübelt, weil's nicht adäquat wär.

In Deutschland haben teilweise unterschiedliche Gerichte dieselbe Maßnahme bei ähnlicher Infektionslage unterschiedlich bewertet. Irgendein Richter ist kein Maßstab für Sinnhaftigkeit oder Sinnlosigkeit.

Und alle, die ich kenne, haben an sich auch nicht wirklich mit Einschränkungen zu tun. Vielleicht muss man bisserl flexibler sein.

Vielleicht (nein, eigentlich ziemlich sicher) musst du ein bisschen über deinen Tellerrand hinausschauen.

Also ich verdiene schon ein Taschengeld. Erfahrungsgemäß finde ich immer eine Lösung für so ziemlich alles.

Aber du bist für deinen Lebensunterhalt darauf nicht angewiesen, sonst wäre es kein Taschengeld, sondern ein Gehalt oder eine existenzsichernde Sozialleistung. Damit wären wir wieder beim letzten Punkt - logischerweise kann nicht jeder von anderen leben.

Ist halt aber auch nicht ewig.

Es wurde auch schon genug Schaden angerichtet.

Nur waren die schweineteuer, soweit ich weiß. Die Labore verlangen ja weiterhin Mondpreise daür, wenn sie nicht an einem entsprechenden staatlichen Programm teilnehmen.

Und trotzdem wären sie billiger als ein Lockdown gewesen.


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