Was man in SE richtig und in DE und AT falsch gemacht hat (Sammelthreads)

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Montag, 29.11.2021, 15:54 (vor 211 Tagen) @ Ösi

Dann verwende auch nicht den Begriff "Einsperren"


Eine Ausgangssperre ist "einsperren".

Es gibt keine Ausgangssperre. Man kann jederzeit rausgehen.
Es wird keiner eingesperrt. Man kann jederzeit rausgehen.

Und Menschen, deren Gesichtsform nicht zur Maskenform passt. Ich habe lange gebraucht, bis ich passende Masken gefunden habe, und die waren auch mal ausverkauft. Abgesehen davon verrutschen Masken auch mal.

So schwer sollte es auch nicht sein.

Ja eben doch. Eine OP-Maske wird man auch nicht besser tragen. Prinzipiell erschweren sogar FFP2-Masken das falsch-Tragen


Ein Maskenverbot gab es auch in Schweden nie, sondern nur keine Maskenpflicht.

Und wer trägt dann Maske?

Wenn die Masken nur zum Selbstschutz dienen sollen, mir also egal sein kann, ob andere Menschen ihre richtig tragen oder nicht, brauche ich auch keine Pflicht.

Naja, das Ding ist, man will dafür sorgen, dass sich Leute möglichst weniger anstecken, damit diese nicht im Krankenhaus bzw. der Intensivstation landen. Und da ist die Maskenpflicht ein Teil des ganzen.

Ich habe bisher keine Probleme gehabt. Ich sitze grad in der Uni und arbeite mit meiner Gruppe an einem Projekt, auch sonst fühle ich mich nicht wirklich eingeschränkt. Ich kann immer noch alles erhalten, jetzt halt to go und beim Mediamarkt halt nur auf Vorbestellung.


Das ist schön für dich, aber du bist nicht alle Menschen und der Lockdown gilt für alle.

Also wo sind die großen Probleme?

Viele Menschen haben die Lockdown-Politik der deutschen und österreichischen Regierungen mit ihrer wirtschaftlichen Existenz oder ihrer Gesundheit bezahlt.

Da muss man halt etwas kreativ werden und was neues finden, was einen fährt.

Meinst du diese Typen, die meinen es genau zu wissen, aber keine Ahnung haben? Wie die Psychologin, die damals, als ich noch ein Kind war, der Meinung war, ich hätte Autismus etc. von einer einzigen Sitzung?

Vielleicht gibt es einen Effekt, der wird aber m.M.n. überschätzt


Diese Argumentation ist Schwurbler-Niveau. Psychische Krankheiten sind genauso real wie Corona. Dass es auch schlechte Psychologen (genauso wie schlechte Ärzte jeder Fachrichtung) gibt, ändert daran nichts.

Ja, aber mir geht es unfassbar auf die Nerven, dass es immer so dargestellt, als ob die Kinder alle unbedingt zur Schule wollten. Es wird definitiv genug geben, die das Angebot, zu Hause zu bleiben, auch gerne annehmen.

Schulen sind halt Infektionstreiber, da wird man eher schauen, dass man die Risiken minimiert. Jetzt jedoch stehen für Schüler*innen PCR-Tests sowie die Impfung zur Verfügung, das heißt, hier ist das Risiko niedriger als zuvor.


Zumindest die Tests standen schon bei den vorherigen zwei Lockdowns zur Verfügung. Die Impfungen im dritten Lockdown grundsätzlich auch, nur für die Altersgruppe noch nicht zugelassen und nicht priorisiert.

Aber welche Tests und wie viele standen zur verfügung? Wir reden nunmehr von PCR-Tests, keine Nasenbohrtests.

Ja, aber dazu ist vorher der Notruf zu wählen, die Person eingeliefert werden.

Wenn die Person die Entscheidung trifft, ich bleib hier, dann wird diese Person nicht in die Intensivstation eingeliefert.


Nur ist die Person in den meisten Fällen nicht mehr in der Lage, die Entscheidung entweder zu treffen oder zu kommunizieren. Dafür ist die Patientenverfügung eigentlich da.

Dann sollte diese doch leichter zugänglich sein.

--
Reisehäppchen für zwischendurch gefällig?
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(Bildquelle: ČD)


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