Erschließung der Region südlich Würzburgs (Allgemeines Forum)

naseweiß, Freitag, 02.03.2012, 18:41 (vor 5151 Tagen) @ ARkimbz
bearbeitet von naseweiß, Freitag, 02.03.2012, 18:42

Den Halt in Ansbach empfinde ich allerdings als sehr wichtig, und zwar auf Grund der Zubringerfunktion zur SFS Hannover - Würzburg.
Wenn man heute von Ulm oder Aalen nach Hannover will, ist man von dort für die ca. 150 km bis Würzburg genauso lange unterwegs wie anschließend im ICE von Würzburg nach Hannover. Das ist heute schon sehr suboptimal (kein Vergleich zur Fahrzeit mit dem Auto auf der A7) und darf sich keinesfalls verschlechtern.

Egal ob Stuttgart oder in Richtung Crailsheim/Ansbach: In Richtung Süden ist Würzburg nur sehr mäßig an die Bahn angeschlossen. Da sehe ich noch Verbesserungspotenzial. Vielleicht durch eine Art "Inter-Regio-Express" auf der KBS 920, der an den FV-Knoten angepasst ist und lediglich in Steinach, Uffenheim und Ochsenfurt hält.

Hat nicht viel mit ICx zu tun, aber vielleicht ein RE:
Würzburg(30)-Lauda-Mergenthm-Crailshm(00) -Ellwangen-Aalen(30) -Heidenhm-Giengen-Langenau-Ulm(30)

Der würde 3 h Kantenzeit bzw. 2:45 h Fahrzeit haben. Das ist vermutlich immer noch doppelt so langsam wie die A7, aber zumindest mehr als heute. Zwischen Würzburg und Crailsheim wäre vielleicht ein kleiner Ausbau nötig, z.B. Neigetechnik.

Bei 3,5 h Kantenzeit für Ulm-Fulda ist man aber noch weit von der ICE-Kantenzeit über Mannheim entfernt. Die liegt mit Alb- und Ried-NBS nämlich bei 2,75 h.

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