Laufweg Linie 18 vs Linie 28.1 (Allgemeines Forum)

ICE-T-Fan, Donnerstag, 01.03.2012, 16:24 (vor 5152 Tagen) @ naseweiß

„Linien, die von München über die Schnellfahrstrecke über Ingolstadt nach Nürnberg kommen, nehmen im Norden den zeitlich längeren Weg über Leipzig. Fahren die Züge im Süden über die langsamere Strecke über Augsburg, wählen sie im Norden die schnellere Tour über Halle nach Berlin.“


Die Linie Hamburg-Berlin-München-Österreich fährt via Halle und Augsburg, die Linie (Rostock/Stralsund)-Berlin-München via Leipzig und Ingolstadt, da diese mit 249 km/h schnellen ICx gefahren wird, während der Augsburger Teil mit ICE-T gefahren wird, die ja in Österreich sichere und fertige Zulassung haben.


Die Linie via Leipzig und Ingolstadt würde sinnvoller mit 10er-ICx bestückt werden, da höhere Nachfrage und längerer NBS-Anteil.

Genauso habe ich es geschrieben.

Auch würde ich erwarten, dass diese nach Hamburg verlängert wird.

Eventuell ist die Verlängerung nach Hamburg via Leipzig sinnvoller, da stimme ich dir zu.
Als genau umgedreht, L18 Berlin-Halle-Augsburg-München und L28 Hamburg-Berlin-Leipzig-Ingolstadt-München, mit L28.2 Hamburg-Berlin-Leipzig zu Stundentakt verdichtet.


Über Halle und Augsburg ist die langsamere Linie mit weniger NBS-Anteil. Hier reicht 7er-ICx oder ICE-T. Bei ICE-T-Einsatz könnte man in Nürnberg mit der L87 flügeln. Und in Berlin könnte ein Zugteil abgehängt werden, da ein eizelner ICE-T nach Rostock oder Stralsund sicher reicht.

Genau!


Die Fahrplan-Idee steht schon seit längerem fest (Eisenbahnforum).

Edit: Österreich? Gemeint ist wohl Innsbruck? Wieviel Zugpaare sind denn das? Das ist doch wurscht, hier kann ICE-T oder ICx oder sonstwas fahren, schließlich kaum abweichende Anforderungen an die Fahrzeugaustattung.

ICE-T sind ja schon zugelassen, ICx müssen erst noch. Da ist es einfacher die Zugpaare mit ICE-T weiter zu bedienen.


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