Von N nach IN in 30 Minuten? (Allgemeines Forum)

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Freitag, 02.03.2012, 11:59 (vor 5160 Tagen) @ Mario

Leute, habt ihr euch schonmal angesehen, wieviel Puffer da in den Fahrplänen ist?

Leute, habt Ihr Euch schonmal gefragt, wozu dieses Puffer da in den Fahrplänen ist?

:)

In München sind wir mit einem ICE3 wegen Kupplungsproblemen mit +10 weggefahren und in Nürnberg hatten wir -5, so dass der Zug sogar östlich vom Hbf warten musste, bis er einfahren darf.
Gut, das lag auch daran, dass der Triebfahrzeugführer extra für uns voll auf 300km/h aufgedreht und auf I-N sehr viel rausgeholt hat.

Gut, das lag auch daran, dass der Zug höchstwahrscheinlich erst in München seine Fahrt begann.
Nur schade, dass es auch eine Gegenrichtung gibt. Die Züge, die in Nürnberg ankommen und ihre Fahrt auf der Rennbahn nach München fortsetzen, kommen aus Dortmund, Hamburg oder Berlin. Diese sind also einiger Zeit unterwegs gewesen und könnten verspätet sein. Die von Dir erfahrene +10 durfte keine Rarität sein.

Wie Du schreibst, kann ein ICE 3 das auf N-M nonstop dichtfahren (auch mit Halt in Ingolstadt?), aber ob ein IC250-Triebwagen unter diesen Umständen in der Lage ist, pünktlich München zu erreichen, bin ich mir also noch nicht so ganz sicher.


gruß,

Oscar (NL).

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.


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