Von der Idee ist ETCS doch eine feine Sache. (Allgemeines Forum)

ffz, Samstag, 13.08.2016, 20:48 (vor 3524 Tagen) @ J-C

ETCS war von Anfang an eine Totgeburt, man hat versucht ein Zugsicherungssystem für Europa zu erfinden, es konkurierte im Prinzip die LZB gegen TVM. Gewonnen hat TVM, was nur keiner bedacht hat bis auf ETCS L1 LS funtkioniert ETCS nur mit ESTW's oder mit mit ESTW Fernsteuerungen von Relaisstelwerken, da ETCS eine dauernde sichere Aussage über den Signalzustand benötigt die weder Mechanik, noch Elektromechanik noch Relaistechnik liefern können. Will man Deutschland komplett mit ETCS L1 oder ETCS L2 ausstatten müsste man mehrere Miliarden Euro in neue Stellwerke, bzw Aufrüstung von vorhandenen Stellwerken stecken, dann noch mal mehrere Millionen in die Fahrzeugausrüstung, das Geld wird keiner ürbig haben und keiner bezahlen wollen. Das Probelm am Europäischen Bahnsystem ist die Sprachpflicht, es gibt eine festgelegte Betriebssprache, die muss der Tf neben der Signalkunde mittels Zertifikat oder Prüfung nachweisen, das ist fast unmöglich mehrere Sprachen zu beherschen, gut wir haben den Vorteil, dass Deutsch neben Französisch zu den schwierigsten europäischen Sprachen gehört, aber trotzdem mchte ich kein Tschechisch oder Polnisch lernen müssen. Würde es nach der muttersprachlichen Mehrheit gehen wäre übrigens Deutsch und nicht Englisch die Europäische Sprache, Deutsch bzw deutsche Dialekte werden in folgenden Ländern bzw Landesteilen gesprochen: Deutschland, Österreich, Luxembourg(Letzeburgisch ist ein Moselfränkischer Dialekt), Südtirol, Aosta Tal, dem Elsaß und in Westlothringen(das Lothringische ist leider fast völlig am aussterben), sowie die deutschsprachigen Gemeinden in Belgien. Nimmt man noch die Deutschsprachigen Minderheiten in Süddänemark, Böhmen und Mähren dazu ist Deutsch in der überweigenden Mehrheit.


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