Donautal IC ja/nein (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 30.01.2013, 03:17 (vor 4823 Tagen) @ caboruivo

Beispiele wären u.a. IC Frankfurt-Westerland, EC nach Siegen, ICE München-Kassel-Ruhrgebiet, IC nach Tübingen usw. - manches erfolgreich, anderes nicht. Genauso machen es die Fluggesellschaften ja auch.


Man kann es wenigstens mal probieren, so mit einem Zugspaar Frankfurt-Passau am Tag, vielleicht als Einschaltzug zu verkehrsstarken Zeiten. Beim Siegen-EC hat's nicht funktioniert.

Stimmt. Die komplette Verlegung der IC L60 in einem Schritt auf die Donaubahn wäre vielleicht sowas wie der "Sprung ins kalte Wasser". Ein oder zwei Zugpaare wären für den Anfang nicht schlecht, zumal man dann zunächst noch keine Eigenkreuzungen (Neuburg, Thaldorf-Weltenburg) berücksistigen müsste und die IC zwischen Karlsruhe und Neuoffingen völlig unverändert fahren könnten.
Falls erforderlich, könnte man schnelle RE Ulm-München oder RJ Stuttgart-München-Budapest (würde zeitlich in München passen) fahren.
Voraussetzung wäre auch, dass die jeweilingen Zugpaare der ICE L41 dann in Ingolstadt halten.
Von Frankfurt (IC L62) wäre man in der "falschen" Stunde und es würde sich nicht für den Stundentakt Regensburg-Passau (ICE L91) und nicht für den RJ Stuttgart-Budapest ausgehen.
Wenn es gut angenommen wird, kann man über den durchgehenden 2h-Takt Karlsruhe-Stuttgart-Ulm-Regensburg-Passau nachdenken, wenn nicht dann fährt man wider nach München.

Gibt's den Tübinger IC noch? Der war ja auch auf zwei Jahre befristet.

Ja, IC 2010/2011. Letzterer ist bei meinem 2h-Takt dem IC 2267 bei der Einfahrt in Stuttgart im Weg, der wegen der Kreuzung in Neuburg um 2 Minuten früher fahren müsste. Allerdings würde DB-Netz auch dafür eine Lösung finden.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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