Linie 60 über Ingolstadt (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 21.01.2013, 09:34 (vor 4823 Tagen) @ Christian_S

ICE L11/42 (plus L82):
Mannheim(30)/Karlsruhe(30) - Stuttgart(15) - Ulm(15) - Augsburg(00) - München(30)
IC L60/32/62:
Heidelberg(00)/Karsrluhe(00) - Stuttgart(45) - Ulm(45) - Augsburg(30) - München(00)
Das Einzige, was diesen Takt derzeit verhindert, sind die Zeitlagen nordwestlich von Stuttgart. Die ICE müssten (in Richtung München) einige Minuten später fahren, die IC einige Minuten früher.

Dann sind die Anschlüsse von bzw. in Richtung Lindau, Kempten, Sigmaringen, Aalen weg.


Nö, es beisst sich auch mit dem Filstal-RE. Dort sind Trassen ebenfalls sehr knapp, gerade zur HVZ, vor allem durch die Taktverdichter.

Man könnte auch in Ulm einen 30er Knoten aufbauen. Einige RB Anschlüsse gibt es da ja bereits. Die RE nach Stuttgart und München müssten überholt werden, was man auch hinbekommen würde, aber vor S21 wird man da nicht mehr umrühren.

- Stuttgart - Aalen - Donauwörth - Ingolstadt - München/Regensburg

Das wäre eher eine Heckeneilzugroute. Doch die Donautal-RE (agilis-schnell) tragen dieser Relation eigentlich genügend Rechnung. Wäre natürlich schön, wenn auch einige unter der Woche verkehren könnten. Für den ungefähren RB-Stundentakt, der wohl wochentags bisher als wichtiger als die RE-Führung erachtet wird, bräuchte es halt Verstärker-RBs (agilis-langsam).

Selbst mit den ICE und as dauert Stuttgart-Ingolstat via Ulm 2,5 Std. Mit den ag sogar ab Ulm 2 Std. und dazu mit sehr schlechtem Anschluß (über 35 Minuten Wartezeit in Ulm aus Richtung Stuttgart) also Stuttgart-Ingolstadt über 3,5 Std. Dazu mit sehr schlechtem Komfort in den 440. Das kann keine sinvolle Alternative zu durchgehenden IC sein. Wenn Aalen dan überbedient wäre, könnte man die L60 auch Karlsruhe-Stuttgart-Ulm-Donauwörth-Ingolstadt-Regensburg/-München führen. Das war bisher nie eine FV-Strecke aber mangels sinnvoller Alternativen ist dort durchaus Potential vorhanden. Man darf nicht nur die Verbibdung Karlsruhe-München im Auge haben, sondern auch die Direktverbindungen entlang der Strecke.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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