Zu viele Züge über Ingolstadt unnötige Geldverschwendung (Allgemeines Forum)

ICE 1612, Sonntag, 20.01.2013, 10:18 (vor 4825 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von ICE 1612, Sonntag, 20.01.2013, 10:20

Du vergisst den AFX. Durch den braucht man die L25 und L41 via Augsburg nicht und zwei ICE in 30 Minuten via Augsburg wäre völlig übertrieben.

Angenommen, es würden, so wie von dir angenommen, fast alle ICE-Züge via Ingolstadt fahren. Dann braucht man für Augsburg den AFX als Ersatz, d.h., es müssen zusätzliche Züge bezahlt werden, um die Anbindung Augsburgs nach Norden sicherzustellen, während auf der NIM teilweise halb leere Züge hintereinander fahren (Doppeltraktion ICE-T und Einfachtraktion ICE-3, wenn diese nur wenige Minuten nacheinander verkehren). Das lohnt sich meines Erachtens für die DB nicht.

Deswegen plädiere ich auch für die 30/90-Lösung, alternativ könnte die 30er-Fahrt auch mit AFX gefahren werden, aber dann bitte konsequent und ohne Taktlücken!

Den 30er Konoten in Ingolstadt könnte man durch IC L60 aufwerten und diese teilweise Karlsruhe-Stuttgart-Aalen-Donauwörth-Ingolstadt-München/-Regensburg-Passau führen.
Der MüNüX wäre im durchgehenden Stundentakt und ohne Umstieg wünschenswert, aber mit den hohen Trassengebühren der SFS wird das wohl nicht zu realisieren sein.

Das mit der L60 führt dann nur zum Problem, dass die Verbindung Karlsruhe-Nürnberg zeitlich verlängert wird. Aalen - (50) - Donauwörth - (35) - Ingolstadt - (30) - Nürnberg ist nämlich um 35 Minuten länger als Aalen - (50) - Ansbach - (30) - Nürnberg. Selbst Aalen - (50) - Donauwörth - (50) - Nürnberg wäre da schon zeitlich kürzer.


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