Linie 60 über Ingolstadt (Allgemeines Forum)

Christian_S, Mittwoch, 23.01.2013, 13:31 (vor 4824 Tagen) @ 218 466-1


Verschiebungen haben logischerweise Auswirkungen auf andere Züge. Die S-Bahn und die RE kann man notfalls auch um eine Minute nach vorne verlegen. Die Rheintal-IC (118, 2013, 2011) gibt es nur vereinzelt mit Ankunft '46 in Stuttgart. Das sind dort keine Taktzüge. Auch die müssten entsprechend angepasst werden (2 Minuten früher, entweder generell oder durch Entfall des Halt z.B. in Remagen) oder 4 Minuten später mit mehr Reserve. Zudem fahren 118 und 2013 bis Ulm hinterher, sodass der Anschluss nicht wichtig ist.

Na dann bring das mal so an. Bin gespannt, was die Besteller in den jeweiligen Regionen oder auch die Regionen überhaupt zu Deinen Ideen mit Halte streichen, Takt-Nahverkehr verlegen (ggf mit Anschlussverlusten) sagen werden ...


Einfacher wäre es, wenn es zwischen Saal und Abendsberg (15,2 km Abschnitt) einen Kreuzungsbahnhof oder eine Doppelspurinsel geben würde, etwa auf Höhe des Kloster Weltenburg. Die Frage ist, ob die IC Ingolstadt<->Saal in 27 Minuten schaffen würden. Ansonsten würde der ICE-Anschluss in Ingolstadt Richtung Nürnberg<->Richtung Regensburg ggf. verloren gehen. Zwischen Saal und Regensburg kommt es wie erwähnt auf ein paar Minuten mehr oder weniger nicht an.

Das mit den 27 min ist einfach zu knapp. Konstuiere nie einen Fahrplan ohne Reserven - das wird sich bitter rächen! Schon erstrecht auf eingleisigen Strecken, denn bedenke: Der Takt-Regionalverkehr verkehrt dort auch noch!


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