OT: 15/45 Ulm (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 21.01.2013, 11:06 (vor 4829 Tagen) @ naseweiß

Die Illertal-RE haben heute in Ulm die Akunft um 09, die Abfahrt um 49. Da kann man auch sagen an/ab 10/50, das ist dasselbe um eine Minute verschoben. Damit erreichen sie genau die 15/45er-Zeitlage: IC aus Stuttgart an 44, ICE aus München an 44 -> RE Kempten ab 50. Umegkehrt entsprechend an 10 -> ab 16.

Die Donautal-RE (Sigmaringen) haben heute an/ab 42/15. Für an/ab 40/20 müssen sie 4 min schneller sein. Auf der Südbahn (Friedrichshafen) stände ein 30-min-Takt der RE an, wobei die heutigen IRE-Sprinter langsamer, die heutigen IRE schneller sein müssten. Die Brenzbahn (Aalen) müsste genauso angepasst werden, RE 30-min-Takt anstatt IRE/RE schnell/langsam.

Die Frage ist aber, ob die Südbahn IRE dann noch die Anschlüsse in Aulendorf, Friedrichshafen und die Wende in Lindau schaffen. Es gibt dort zu viel, was berücksichtigt werden muss. Gerade das Konzept mit IRE (schnell), RE (mittel) RB (langsam) hat sich bewährt und sollte nicht aufgegeben werden. Das hat die NVBW auf vielen Strecken viel besser gelöst, als die BEG mit nur RE oder nur RB.

Nö, es beisst sich auch mit dem Filstal-RE. Dort sind Trassen ebenfalls sehr knapp, gerade zur HVZ, vor allem durch die Taktverdichter.

Die wären zu verschieben und zu verändern:
- 60- bzw. 30-min-Takt RE (zwischen zwei ICE/IC, Fahrzeit ca. 01:15 h, also mehr Halte als IRE, weniger als RE heute)
- 60- bzw. 30-min-Takt RB mit ICE/IC-Überholung in der Mitte (z.B. Göppingen)

Die "Fugger-Express" RE müssten ebenfalls überholt werden z.B. in Dinkelscherben.


4 Züge/h sollten genug Angebot für die HVZ sein. Auf die Neckar-Alb-Bahn ebenso zwei 30-min-Takte, RE (= heute IRE/RE) und RB (= heute RE/RB).

Die IRE zu verlangsamen mach das Angebot unattraktiv.

Prinzipiell kann man die Sache auch mit 00/30 statt 15/45 machen. Allerdings passt das meiner Ansicht nach für die ICE/IC nicht so gut in Augsburg-München, Karlsruhe/Mannheim/Heidelberg/Frankfurt/Mainz usw. sprich überall außerhalb von Württemberg.

Bei S21 sieht das mit der NBS ohnehin ganz anders aus.

(...) Man darf nicht nur die Verbibdung Karlsruhe-München im Auge haben, sondern auch die Direktverbindungen entlang der Strecke.

Irgendwann in ferner Zukunft mag so eine Strecke in Frage kommen. Derzeit wird mit Fernverkehr aber nur befahren, was lohnt, da immer richtig viele Leute hinwollen und nicht nur ein paar.

Aber die Auslastung soll ja nicht besonders hoch sein, da der ICE Zeitnah fährt. Darum wäre der Versuch einer Alternativstrecke schon sinnvoll und in Ingolstadt hätte man ja die Anschlüsse zur NIM.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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