350 km/h-Testring: Könnte man - in der Schweiz!! - haben... (Allgemeines Forum)

Bahn-Auto-Flug, Großraum Nürnberg, Mittwoch, 28.08.2013, 11:11 (vor 4607 Tagen) @ Blaschke

Mahlzeit!

Die Frage am Ende ist einfach eine Kostenfrage. Testring mit 350 km/h wäre sicher toll, aber wie oft lässt man solche Züge zu? Was kostet es, einen solchen Testring zu bauen und zu betrieben und was kostet es, einmalig Zulassungsfahrten mit hohem Aufwand auf einer normalen Strecke zu betreiben.

Ironie off
Es geht nicht nur um Zulassungsfahrten. Es geht um eine Teststrecke die auch Hersteller buchen können. Wie sich Automobilhersteller in Hockenheim einbuchen können. Die Anlage finanziert sich über eine Trassengebühr.
Ironie on.

Testring mit 350 km/h = Da fällt mir gleich das CERN bei Genf ein ;-)
Im LHC sitzt sogar Lichtgeschwindigkeit drin... - und zwar im Protonen- und nicht etwa im Korinthenmodus! Der wird bis 2015 ja eh grad umgebaut und aufgerüstet - da könnte man doch evtl. gleichzeitig den Tunnel etwas aufbohren und ein paar Schienenstränge verlegen. Und wo man Gottesteilchen gefunden hat, da gibt's sicher auch Lösungen für Klimaanlagen, ICE-Achsen und funktionierende Fahrpläne. Muß man nur aufpassen, dass einem bei den Geschwindigkeiten nicht schwindelig wird... *higgs*

Ironie off.
Bitte eine eigene Strecke mit einem Tunnelanteil, trockene Schienen oben, nasse Schienen oben, Öl und Sand auf den Schienen, Durchrutschtest, Traktionskontrolle.
Ironie on.


Tja, die Lösung für die Probleme der HGV-Bahn - hier im ICE-Forum liegt sie so nahe! Noch dazu würde sie in bzw. eher unter der Schweiz entdeckt. Da kann dann ja gar nichts schiefgehen. Deutschland hätte funktionstüchtige ICEs, die allzeit pünktlich verkehren. DAS wäre die Weltrevolution.

Prophylaktischer Hinweis für die mitlesenden Regierungen dieser Welt: Ich beanspruche für diesen Geistesblitz, der auch in Lichtgeschwindigkeit durch mein Hirn schoß, vorsorglich schon mal ein gewisses Urheberrecht

Ironie off.
Man könnte auch den Einsatz besonders hitzefester Materialien testen, um Triebkopfbrände zu vermeiden.


Schöne Grüße aus der Friedensstadt Osnabrück von

jörg

Vorkommnisse wie bei den Radreifen, Achsenbrüche und all die Maßnahmen zur Frühdiagnose von Haarrissen, sich widersprechende Gutachten, ließen sich vermeiden. Es ließe sich ein richtiges und sicheres Produkt entwickeln.

Man kann ja auch einen NKV für eine Teststrecke ermitteln.

Im Gegensatz zum Transrapid werden hier auch Umsätze generiert.


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