Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben (Allgemeines Forum)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 19.01.2017, 16:30 (vor 3349 Tagen) @ musicus

Fail. Bpmz unmod ist bequemer -_-

Dein Hintern sieht das deutlich anders als mein Hintern. Ich kenne im Fernverkehr nichts, was mir so schnell Schmerzen an dieser Stelle verursacht, wie diese Sitze. Ich fand sie schon grauenhaft, als sie noch gelb/grün waren. Dagegen War der Bvmz eine Wohltat.

Ich würde nicht sagen, dass Blackberry die schlechteren Telefone baute. Q10/Z10/Z30/Passport/Classic konnten durchaus konkurrieren.

Konnte. Vergangenheitsform. Ich denke, man hat sich zu sehr auf das Businessgeschäft konzentriert, wo sie ja der absolute Pionier und auch lange Zeit (verdient) Marktführer waren, hat aber dabei übersehen, welch großes Potential der Consumer-Markt geboten hat. Und dann jam Apple mit dem eindeutig consumerorientierten iPhone um die Ecke und man hatte dort nichts entgegenzubringen. Auch wenn das, was man hatte, qualitativ gut war.

Scheint so zu sein. Ich weiß nicht wie belastbar diese Statistik ist, deckt sich aber mit deiner Einschätzung. Allerdings dürfte es bei Nokia recht deutlich der Wechsel von "Handy" zu "Smartphone" gewesen sein, den man nicht so gut über die Bühne gebracht hat.

Jep, den Einstieg in den Smartphonemarkt hat man dort verschlafen. Und als man nachzog, war der Drops weitestgehend gelutscht.

Demgegenüber war Blackberry eher der Smartphone-Pionier und hat sich meiner Einschätzung nach eigentlich ganz gut gemacht. Jedenfalls sehe ich keine Features, die man unter iOS bzw. Android anbieten könnte unter BB10 dagegen nicht

Ich kenne die Funktionsumfänge aktueller Blackberries nicht - unser "Abteilungshandy" das jeder mal mitnimmt, wenn er irgendwo außer Haus ist, ist ein recht altes Blackberry-Modell, das ausgemustert wurde, als die personengebundenen Firmenhandys auf Android umgestellt wurden. Allerdings ist an dem Gerät auch nichts an Funktionalität verfügbar, die Blackberry ausmachen, da es mit einer Ultra-Low-Cost-Karte ausgestattet ist, die keine Datenverbindung erlaubt. Ist halt wirklich nur mal für telefonische Erreichbarkeit unterwegs. Da unsere Abteilung aber recht selten "draußen" ist, liegt es die meiste Zeit ungenutzt im Schrank.

Gut, kurze Modellzyklen sind heute flächendeckend mehr dem Konsumverhalten als irgendwelcher Innovation geschuldet, man bringt eben alle 12 Monate ein neues Modell, weil's genügend Leute kaufen werden und uns leider eben nicht mehr Fortschritt eingefallen ist.

Vollkommen richtig.

Mit meinem zweieinhalbjährigen Blackberry bin ich (hardware)technisch nach wie vor sehr zufrieden.

Ich habe mir im September auch nur deshalb ein neues Smartphone gekauft, weil das alte kaputt gegangen ist und sich nicht mehr reparieren ließ.

Gibt auch Mehrzeiler.

Vermutlich ist mein Gigaset daheim einfach zu alt. Vom Display her könnte es das sicher darstellen, aber es kann meines Wissens keine empfangen.

Aus diesem Grund empfinde ich alles andere als eine Flatrate für diese GPRS-Abfallprodukte nicht als Vertragsbestandteil sondern als Frechheit.

Oder mit wenig Aufwand Geld verdienen, je nachdem aus welcher Perspektive man drauf schaut. Wobei das sich mit den heuite verfügbaren Flatrates doch relativiert.

Genau. Daher: Im Inland SMS, im Ausland Datenroaming und Messenger. Klingt paradox, funktioniert aber super. Bilder ausgenommen.

Ich gebe zu, daß außerhalb der EU mein Handy im Flugmodus bleibt, und ich mich an verfügbaren WLANs entlang hangele. So sehr erreichbar sein muß ich dann doch nicht. ;-)
Innerhalb der EU ist das ja ohnehin alles kein Problem mehr.

Man hat ja die Wahl *rofl*

Also abgesehen von der Vorgabe, mit den hier verwendeten Mobilfunkfrequenzen kompatibel zu sein, hatte ich die freie Wahl. Okay, das Budget spielte noch eine Rolle, weswegen ich mich für ein nicht mehr ganz aktuelles Modell entschied.
Wenn's mich geritten hätte, hätte ich aber auch nach 2x Android zu iOS wechseln können, wollte ich aber nicht tun. So wurde es eben zum vierten Mal in Folge HTC und zum dritten Mal in Folge Android.
Wenn natürlich jemand Dir Gewalt androht, wenn Du ein anderes Mobiltelefon als den Blackberry kaufst, bitte ich um Verzeihung für meine Naivität.

Wartezeit, keine eCoupons, schwierigere Preisoptimierung, keine online-Prämien etc. etc.

Einen Tod muß man sterben. Dafür bietet beispielsweise die Buchung über die Agentur andere Vorteile, beispielsweise Reservierung des Wunschplatzes, der im SB-Vertrieb nicht verfügbar ist oder Buchung ohne Kreditkartenstrafe.

per Agentur und BahnTix

puuhhh... nicht noch Dritte....!

Ist für mich die schnellste Methode überhaupt. Ich schreibe eine kurze Mail, was ich brauche, und bekomme den Abholcode. Und mein Drucker daheim bräuchte länger vom Einschalten bis zur Betriebsbereitschaft, als ich am Automaten für die Abholung brauche.

Der Vorschlag hat Dobrindt-Qualitäten. Ein extra device für eine Bahnfahrapp? Da ist die Altpapierproduktion doch wesentlich umweltfreundlicher.

Nicht, daß man dieses Gerät dann auch für andere Zwecke nutzen könnte. Und sei es nur, um während der Fahrt papier- und gewichtsparend elektronische Bücher zu lesen.

Danke. Wird nicht mehr kommen. Aber was ich mir wünsche wäre eine Vereinfachung seitens der DB: Entweder zurück zu plattformunabhängigen Standards à la MMS (auch wenn sie nicht mehr en vogue sind) oder eine Änderung der BB dahingehend, dass die Darstellung des Aztec-Codes in Originalgröße auf jedem beliebigen Medium, Träger oder Gerät als Nachweis der Fahrtberechtigung erschöpfend und ausreichend ist - ebenso plattformunabhängig und universell. Dass es ein .pdf offenbar nicht tut ist eigentlich ein schlechter Witz - oder: "Als ich jung war, war die Satire absurder als die Realität. Das war schön." Solange digitale Tickets nur in versionierter Software nur für bestimmte Betriebssysteme tauglich sind, wird das nix mit digitalem Reisen.

Ich persönlich habe auch nie verstanden, wo, abgesehen vom Abstempeln, der Unterschied zwischen einem selbst auf handelsüblichem Papier gedruckten PDF oder einem am Bildschirm dargestellten PDF ist. Oder der Unterschied zwischen einem Ticket, das per MMS kam (vermutlich auch ein zu scannender Aztec-Code + Klarschrift?) und einem auf dem gleichen Gerät dargestellten PDF mit dem Code drin.
Aber man muß ja auch nicht alles verstehen. ;-)

Feierabend machende Grüße,
der Colaholiker

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