Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben (Allgemeines Forum)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 06.12.2016, 09:56 (vor 3395 Tagen) @ 218 466-1

Seit die Arbeitgeber so tun, als würden sie ihre Mitarbeiter richtig bezahlen, tun die Mitarbeiter so, als würden sie richtig arbeiten. Ist doch fair. ;)

Jep, leistungsgerechte Bezahlung kann auch der Arbeitnehmer erreichen. ;-)

Das ist halt ein Spleen, den ich mir schon als Kind ~1985 angeeignet habe, immer möglichst nah beim Tf sein zu wollen.

Okay, zumindest bei der Straßenbahn habe ich, als bei uns noch richtige Straßenbahnen (tm) fuhren, auch meistens vorne hinter dem Fahrer gesessen, bei der Bahn war es mir meistens ziemlich egal. Als Kind gab es für mich ohnehin nur die IC-Fahrten zur Verwandtschaft, IC-Steuerwagen waren noch nicht erfunden (hätte die 103 eh nichts mit anfangen können) und somit lebte der Tf in seiner eigenen Welt und mir war der Abstand egal. Wenn ich hingegen hätte vorne mitfahren können... *träum*

Auch heuer fühle ich mich ganz vorne irgendwie wohler, weshalb ich ja selbst im MET immer den deklassierten Bereich in der Mitte meide und Komfort bzw. Geld verschenke, indem ich je nach Fahrtrichtung in der echten 1. Klasse im Apmbzf bzw. echten 2. Klasse hinter der Lok sitze. Wobei das deklassierte auch erst später eingeführt wurde. Die silbernen Zeiten haben mir trotz langer Anreise besser gefallen.

Im ICE 1 (fahre ich im FV halt fast ausschließlich) ist es bei mir einfach immer "mein" Wagen 14. Egal ob der jetzt hinten oder vorne ist. Dort ist es mangels Durchgangsverkehr einfach am ruhigsten und in Frankfrut muß ich nicht weit laufen. ;-)
MET kenne ich nach wie vor nur von außen.

Und die Gesichter der ZuB's waren immer ein besonderes Extra, weil die nicht jemand aus der schwarzen Szene in DEM Zug erwartet hätten. ;) Mit der Zeit kannten mich die meisten, aber im weißen MET ging das dann von vorne los.

Dürfte ungefähr so sein wie am Freitagnachmittag in Frankfurt Hbf mit legerem Kurzarmhemd und Jeans in den 1.-Klasse-Bereich der DB Lounge zu kommen und dort den Genitalvergleich der Jung-BWL-Powerpoint-Artitsts zu stören. *gnihihi*

Ich kenne die Statisiken nicht, gehe aber davon aus, das der Umsatz der Schuhgeschäfte zu mindestens 75% aus dem Verkauf von Damenschuhen besteht. Das ist also völlig normal.

Möglich. Man sagt ja nicht umsonst, die beliebteste auf -do endende Sportart für Frauen (also Judo, Tae Kwon Do, ...) ist Za Lan Do... :o)

Schuhe für den "Kopf" ist natürlich im übertragenen Sinn gemeint für Schuhe, die zwar gut aussehen und ein "must have" sind und daher gekauft werden, damit der Kopf zufrieden ist, auch wenn diese Schuhe nur bedingt zum damit bequem laufen geeignet sind und die Füße daunter leiden.

Okay, kaufen, nur daß der Kopf zufrieden ist, gibt es bei mir nicht. Ich kaufe mir nur Dinge, die ich brauche. Vermutlich habe ich auch deshalb daheim noch einen Fernseher mit richtiger Bildröhre...

Ich gehe mal davon aus, dass das nicht auf einen Handtaschendiebstahl zurückzuführen ist. :O

Nein. Und auch die Tatsache, daß man meine Freundin nur in Ausnahmefällen mit Handtasche sieht, ist nicht auf einen Diebstahl zurückzuführen. :)

Es kommt auf die Örtlichkeiten an. In Ingolstadt war ich mit der Vespa schneller am Bahnhof, als ich zu Fuß zur nächsten Bushaltestelle gelaufen wäre.

In Frankfurt ist es unabhängig von der Zeitersparnis vollkommen sinnfrei, mit einem Kraftfahrzeug zum Bahnhof zu fahren, weil die Preise der Parkhäuser rundherum jeden Zeitvorteil selbst bei einem rechnerischen Mehrfachen meines Stundenlohns weit übersteigen. 10 Minuten sparen und dann 4€/h Parkgebühren zahlen ist irgendwie ein scheiß Deal. Zumal bei mir vor der Haustür die Straßenbahn direkt zum Hbf fährt, 20 Minuten und man ist da. Mit dem motorisierten Individualverkehr ist es (sofern das Fahrzeug nicht blau blinkt und Tatü-Tata brüllt) nicht unter 10 Minuten machbar.

LINT war bei mir die BRB-Version wobei die HLB-Version anscheinend sehr ählich ist.

Sieht bis auf die Polsterfarbe und die Fußbodenhöhe (eine Stufe mehr als bei der HLB) in der Tat ähnlich aus. Und im dieselnden Nahverkehr empfinde ich die in Abwesenheit von n-Wagen mit Diesellok davor als das beste was wir hier haben.

Wir haben dazu einfach auch verschiedene Ansichten. Im MNX gibt es Bpmz ohne ICmod und die zähle ich selbst in IC, mit zu dem bequemsten, was es überhaupt gibt.

Das Gestühl der Bpmz ohne ICmod ist mit meinem Gesäß inkompatibel. Das tut binnen kürzester Zeit weh. :-(

Bei RE sowieso. Und natürlich viel besser, als kippelnde IC(E)-T, die in Ingolstadt in der Abfahrzeit in direkter Auswahl vier Minuten vor dem MNX waren und die ich stets mit ausgestreckter Zuge ohne mich abfahren ließ und mir IC-nicht-mod gegönnt habe.

Die Wahl wäre für mich Pest oder Cholera. Im Kippelzug sind die Sitze bequemer, dafür kippelt der Zug mit den unbequemen Sitzen nicht. *grummel*

Die Sitze im LINT sind mir viel zu hart und die Beinfreiheit zu gering, weshalb ich die Paartalbahn auch über München umfahren habe, seit die BRB dort fährt.

Okay, dann sind die Sitze doch andere als bei uns - die sind nämlich deutlich weicher als Bpmz vor ICmod. Und die Beinfreiheit - naja, die Reihensitze sind e bissche eng, aber da gibt es so schöne Dreiergruppen...

Für mich hat sich gar nicht so viel geändert, da ich in Schland meistens eh schon ~7 Stunden hinten dran war (Frühstück um 14:00 Uhr, Abendessen um 6:00 Uhr). Nur dass ich jetzt halt mehr Tageslicht sehe und wieder zu "Masse" gehöre und sogar eine Stunde früher (local 7 a.m.) auf bin. ;)

Das geht bei meinem Arbeitgeber leider nicht, würde meiner inneren Uhr aber auch eher entsprechen.

Ohne Koffein nicht mehr überlebensfähige Grüße,
der Colaholiker

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