"Zeitlich vesetzter ITF" existiert nicht (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 23.11.2016, 21:43 (vor 3409 Tagen) @ Alphorn (CH)
bearbeitet von 218 466-1, Mittwoch, 23.11.2016, 21:46

2h war zur Verdeutlichung. Gilt auch bei Stundentakt, nur sind es da 45 Minuten Wartezeit für den Gegenzug. Beim ITF hat man auch zwischen schlechten Takten gute Umsteigezeiten.

Die Umsteigezeiten sind nicht gut, da zu kurz.

Das kann auch eine Menge Geld kosten, wenn man dafür irgendwo auf dem Lauftweg Kreuzungsgleise/Bahnsteige/Überwerfungen bauen muss, damit es nicht zu Konflikten kommt. Wenn Halbstundentakte so einfach wären, würde man sie schon längst fahren.

Nö, wenn die Züge nicht mehr gleichzeitig, sondern zeitlich versetzt an den Konoten halten, braucht man noch weniger Infrastruktur.
Und auch sonst wusste DB Netz noch immer einen funktionierenden Fahrplan zu basteln.

Nach Deinem Vorschlag (Halbstundentakt für alle) wären das alle Knoten, wo sich mehr als zwei Linien treffen.

Es gibt aber nicht viele Bf, die Systemknoten sind und mehr als vier FV-Züge nebeneinander stehen haben.
Ansonsten, wie erwähnt die Abfahrzeiten je Gleis 0-8-15 ;) legen.
Theoretisch gehen sogar bis zu sechs Linien je 30 Minuten mit nur zwei Gleisen, die im 5-Minuten Abstand halten. Da ist es auch bei 5 Min. (7 Min. Übergang) entspannt, wenn man nur aussteigt, wartet und in den nächsten Zug direkt wieder einsteigt.
Dann dürfte es aber keine Verspätungen mehr geben, da sonst ein Stau entsteht, aber sechs Linien sind ja auch nur das maximal-Beispiel.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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