Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 16.12.2016, 17:34 (vor 3390 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von 218 466-1, Freitag, 16.12.2016, 17:37

Anspruchsvoll bin ich auch nicht, aber Kohlensäure muß drin sein, sonst kriege ich das nicht runter. Whisky, Sangria und andere lösungsmittelhaltige "Getränke" gehen sowas von gar nicht...

Mit Kohlensäure muss ich rülpsen und bekomme Magenprobleme. Wasser ist ohnehin nur im Sommer zum Großdurst löschen bei >30°C nötig.

Tja, da ich weder zu viel Zeit noch zu viel Geld habe, fahre ich Bahn um von A nach B zu kommen. Außer bei zwei Fahrten mit der Historischen Eisenbahn Frankfurt auf der Verbindungsbahn am Mainufer (einmal normal im Wagen sitzend, einmal im Führerstand der BR 52) bin ich noch nie nur des Fahrens wegen Bahn gefahren.

So setzt jeder halt die Prioritäten anders. Für MET, MNX, Kleber-Express, Ski-Express-Arlberg, Rottaler Land, Vierländerexpress, Neuschwansteinexpress, Baden-Kurier u.a. habe ich dafür andere Freizeitaktivitäten zurückgestellt.
Alles Züge mit 101 und/oder 218. Dampfrösser 52(?) waren vor meiner Zeit und sind daher uninteressant.

Auch dafür fehlt mir meistens die Zeit, weshalb ich nur in Ausnahmefällen (Kippelgedöns) Umwege in Kauf nehme, einfach meiner Gesundheit zuliebe.

Wenn aber genau der 411 bzw. LINT und hinter Buchloe bzw. Augsburg 612, oder Sardinen- agilis 440 die einzig schnelleren Alternativen sind, dann bleibt ja fast nichts anderes übrig.

Ja, das ist beim privaten Fernverkehr wirklich das Problem. Wenn man nicht gerade eine Verbindung braucht, die von den jeweiligen Anbietern direkt bedient wird, hat man viele Nachteile - sowohl beim Preis als auch bei den Fahrgastrechten. (In einem Buchungsvorgang aber auf getrennten Fahrkarten geht ja in dem Fall wegen unterschiedlicher Vertriebswege auch nicht.)

Einzelstrecken sind einfach zu wenig für einen Start. Ein neues EVU sollte mit einem Netz aus mindestens 4-5 Strecken loslegen und vor allem oft (2-4 h Takt) fahren. Nur EINE Fahrt pro Tag ist ein Witz.
Ingolstadt wäre eh viel zu weit weg von der Route und wie gesagt, da keine 101 am Zug ist, fällt LOC auch so nicht in die Gruppe der o.g. Züge, für die ich nur des Zuges wegen mitfahren würde. HKX habe ich auch noch nie von innen gesehen.

Ja, aber das macht's nicht besser.

Aber die sind zumidest gut gepolstert.

Zumindet optisch finde ich es schon mal besser, aber wie man sitzt, weiß ich natürlich nicht.

Die sind überhaupt nicht gepolstert. Sehr nahe am 425...

3+2? Sowas gehört verboten...

Allerdings.

Meine zwei Fahrten mit einem IC(E)-T auf der NBS Fula - kurz vor Hannover, die auch nicht dafür ausgebaut ist und relativ gerade verläuft, waren auch schon magenkräuselnd. Die Dinger sind in sich einfach so wackelig...

Auch auf der NIM nicht besser. Aber 611 mit Vmax 140 km/h auf der Südbahn, bzw. überwiwgend nur 80, 70 km/h im Donautal und auf der Baar, lässt sich bis auf den zu lauten Motor aushalten.

Ja, so einen Umbau habe ich auch mal gesehen - lustigerweise auf einer absolut flachen Strecke.

Auch im Flachland verliert der .2 ggü. dem .4 einmotorig wegen der sehr schwachen Beschleunigung und wegen der kleineren Türe in der Mitte, pro Halt ca. 30 Sekunden, was sich für RB's summiert.

Diese Türen haben die VT2E auch - das blöde ist, sobald man die Klinke nur berührt, reicht das schon, daß die Tür nicht mehr im Schloß hält. Die Tür also an der Klinke behutsam zuziehen ist quasi unmöglich, man kann die Türen nur zuknallen. :-(

Bei den 628 waren die Türen z.T. nicht mehr eingerastet, sodass jede Kurve, jede Beschleunigung und jedes Abbremsen mit einem Knall einher ging.

An die Nord- oder Ostsee (ja, da gibts auch Strand) komme ich noch relativ gut von hier. ;-)

Das kürzeste per Bahn, was ich ab Frankfurt mit einer schnellen Verbindungssuche finden konnte, war Norddeich mit über fünf Stunden Fahrzeit. Sylt & Co alles über 7 Stunden. In der Zeit bin ich zwei Stunden am Strand gelegen, eine Stunde im Wasser und schon lange wieder zu Hause.
Der Unterschied ist, dass ich das im Sommer einfach so täglich nach der Arbeit machen könnte. :P

Da war damals der Flug von Deutschland teurer. :-P

Die Flugzeuge selbst verfluche ich nicht, ich fliege sogar im Prinzip gerne - aber ich verfluche die Fluggesellschaften, die trotz im Durchschnitt wachsenden Menschen die Reihen immer dichter stapeln. Mein Highlight dabei war die A380 der Lufthansa, in der durchgesagt wurde, man möge die Rückenlehnen senkrecht stellen, weil das Essen serviert wird, und bei geneigter Rückenlehne der Platz dahinter nicht an sein Tischchen kommt. Grauenhaft. Und das Sicherheitskasperltheater nervt auch geswaltig, als jemand, der am Flughafen gearbeitet hat, weiß ich, daß die Schwachstellen eigentlich ganz woanders liegen, das, was man den Passagieren antut, ist nur zur Beruhigung... :(

Dich nach der Dauer des Rüberschwimmens fragende Grüße,
der Colaholiker

Es gibt doch Business Class. Klar, das ist deutlich teurer, aber für mich wären über 9 Stunden Economy in dem Ding nicht auszuhalten. Zum Glück beschränkt sich das bei mir auf i.d.R. 2 Mal pro Jahr. Ab jetzt 0-1 mal.
Innerdeutsch, Inneramerikanisch und Innereuropäisch haben Lufthansa & Co keine Berechtigung. Das sollte alles Transrapid-Gebiet sein und daher sind das Fluchzeuge.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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