Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben (Allgemeines Forum)

J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 23.11.2016, 12:58 (vor 3409 Tagen) @ musicus
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 23.11.2016, 13:03

Und das Gefälle muss schon eetwas größer sein, dass sie der Koffer verselbstständigt, zumal Bahnhofe doch eher eben sind.

Kassel? Vielleicht gibt's auch noch mehr Beispiele - aber egal, ob zwei oder vier Rollen ist wohl in erster Linie eine Geschmacksfrage

Kassel sollte auch ebene Flächen haben. Und es ist auch eine Frage, für wen der Koffer ist. Ein Vierrollenkoffer lässt auch schwerere Dinge leichter transportieren, eben weil man im Gegensatz zum Zweirollenkoffer diesen nicht immer mit einer entsprechenden Kraft bewegen muss, sondern dass er sich wie ein Zug verhält, das ist durchaus praktisch, da durch den geringeren Kraftaufwand statt in Zugkraft mehr in Laufkraft investiert werden kann.

Nö, ich wollte nur zeigen, dass man mit einem Vierrollenkoffer fast so agil ist, als würde man keinen Koffer haben ;-)

...was ich nicht glaube. Sorry. Ich bin der Ansicht, dass das Mitführen von Gepäck sehr wohl einen Unterschied macht. Ganz gleich, ob auf zwei oder vier Rollen.

Simmt, bei Treppen macht's einen Unterschied.

Gut, Argument hinfällig

in meinem Fall bloß.

...dafür gewonnene Mobilität.

Mobilitätsmäßig ist es ein Nullsummenspiel. Im Falle des Falles kann ich auch innert 2 Minuten den Bahnsteig wechseln, ist halt nur ein Aufwand, die Treppe dann nach oben zu gehen, aber sonst ist's kein Thema.

Nur ist man eben im Zug nicht alleine. Wer unmittelbar nach dem Einsteigen losrollen muss, sollte ein Auto nehmen.

Nicht unmittelbar, aber auch nicht erst nach etlichen Minuten.

Es ging um das diskutierte Beispiel, auf das du bezug nahmst. Du hast's gelesen, nehme ich an.

Ich habe mich zugegeben primär auf den Titel bezogen. Aber bei einer Straßenbahn nimmt man doch ganz generell eine Bahn früher, bei S-Bahnen und U-Bahnen in Hamburg kannst du dich nicht entschuldigen bei Anschlussverlust. Die U-Bahn fährt alle 5 Minuten, in der HVZ sogar dichter und die S-Bahn pro Linie alle 10 Minuten, in der HVZ ebenso dichter.

Ich dachte, es ginge um Anschlüsse zwischen Zügen. Bei Anschlüssen Straßenbahn-Zug ist es eh Sache des Fahrgastes, zeitig anzukommen, da der Takt sicherlich dicht genug ist, um nicht von Halbstundentakt abhängig zu sein.

Oder fährt die Straßenbahn in Frankfurt alle 30 Minuten? o.O

Tante Edith bemerkt, dass die Straßenbahn in Frankfurt alle 15 Minuten fährt, was ich schon krass daneben finde. DA gehört ein 10-Minutentakt mindestens hin...!

15-Minuten geht vielleicht für Kleinstädte wie Hamburg, aber sicher nicht für eine Stadt, wo es schonmal eine Straßenbahn gibt...

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky


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