Und jetzt machen! (Allgemeines Forum)

Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Donnerstag, 22.07.2021, 19:47 (vor 57 Tagen) @ Tobias Brunnbach

Wenn Du wüsstest, was Du nicht weißt...
Aber sei es drum. Es ging nicht darum, das die überwiegende Mehrzahl der Beschäftigten der DB gute bis sehr gute und sogar herausragende Leistungen abliefert. Das ist mir mehr als bekannt. Es ging jetzt darum, wie man im Störungsfall und auch sonst die Reidendeninformation verbessern kann. Alle Ideen/Vorschläge, die kamen wurden von Dir als nicht durchführbar abgebügelt. Auf meine konkrete Frage hin bist Du ausgewichen. (Oder hab ich's nur überlesen?)
Es geht nicht um utopische Planspiele mit hätte wöllte könnte sondern ganz konkret um das was man mit den vorhandenen Mitteln umsetzen kann. Und da denke ich, gibt es durchaus Möglichkeiten. Man muss nur wollen. Das es ohne Bezahlung abgehen soll, verlangt niemand.
Nur mal ein fiktives Beispiel: Es gibt einen Zugbegleiter, der aus welchen Gründen auch immer nicht mehr seinen Beruf ausüben kann. Gekündigt wurde Er nicht. Er wartet darauf, das man Ihn innerhalb der DB auf einen anderen Arbeitsplatz umsetzt. Dieser Typ sitzt also zu Hause und dreht Däumchen. Nun kommt es an seiner Einsatzstelle zu einer größeren Störung. Warum kann man denn nicht auf offiziellem Weg den Mann anfordern, damit Er bei der ReisendenInformation hilft? Bezahlt wird Er doch eg für diesen Tag. Das man das dann am Ende iwie intern verrechnet (wobei ich auch dazu eine eigene Meinung habe) sollte machbar sein ohne größere Probleme. Die interne Kommunikation zwischen den einzelnen GB findet doch statt-auch im Störungsfall.
Ein zusätzlicher Mann/Frau/?? an der Front bewirkt Wunder...nicht immer und überall aber doch oft.
Das es Verbesserungsbedarf gibt, steht außer Frage und das die Politik nachsteuern muss ebenfalls.


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