Interessante Thesen, aber... (Allgemeines Forum)

Fabian318, Münster i. W., Sonntag, 04.09.2011, 11:42 (vor 5335 Tagen) @ naseweiß
bearbeitet von Fabian318, Sonntag, 04.09.2011, 11:43

Der ICE Hamburg - München hält in: HH Altona, Dammtor, Hbf, Harburg, Hannover, Göttingen, Kassel, Fulda, Würzburg, Nürnberg, Ingolstadt und München. Wo sollte er Deiner Meinung nach einen ITF - Knoten haben und wo nicht?


Lol, mehr ITF gibt es in Deutschland nirgends an einem Stück, schon heute:
Hannover(30) - Kassel(30) - Fulda(00) - Würzburg(30) - Nürnberg(30) - Ingolstadt(00)

Moment, Kassel-W. wird deutlich vor oder nach dem 00-Knoten (um 20/40) durchfahren, Fulda ebenso fünf Minuten vorher/nachher. In Wüzburg, Nürnberg und Ingolstadt passt es so gerade. Um ITF-Knoten zu sein, müssen die Fernzüge dort (kurz haltend) zur Symmetriezeit, also um 28,5 oder 58,5 vorbeikommen und zu dieser Zeit im Bahnhof stehen, zumindest in etwa. Mit Ankunft um 50 wird man Umsteigezeiten von dennoch bis zu 25 Minuten haben (NV-Zug mit Ankunft auf diesen Zug kommt etwa 48 an und fährt etwa 10 nach ab).

Verschiebung im Minutenbereich wären noch vorzunehmen. Gegenüber den 90er Jahren haben sich die Fahrzeiten ordentlich verlängert, es ist Puffer dazugekommen.

10 Minuten != Verschiebung im Minutenbereich!

Vorallem aber wären weitere Züge auf die ITF-Knoten auszurichten.

Jep, da größtenteils zwei Züge auf der Nord-Süd-SFS fahren, müssten da zumindest zwei Taktknoten, ergo ein Halbstundentakt der Anschlüsse, existieren, oder der zweite Zug fährt völlig ohne Anschlüsse. Dann lässt man doch lieber den einen Zug die Hälfte der Anschlüsse, den anderen die andere Hälfte ohne ITF-Zwänge übernehmen.


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