Erst die Bahnhöfe, dann die Züge ... (Sammelthreads)

J-C, In meiner Welt, Sonntag, 10.04.2022, 22:40 (vor 1404 Tagen) @ GibmirZucker
bearbeitet von J-C, Sonntag, 10.04.2022, 22:42

Was könnte es sein, ich werde mal paar Gründe aufzählen:

- man möchte die Risiken minimieren für Menschen, die erhebliche Schwierigkeiten durch das Virus haben können, weil sie eine relevante Vorbelastung haben - das sind, wie ich selbst lernte, nicht unerheblich wenige.
- Masken bringen ein Sicherheitsgefühl mit - bei sschgerechter Nutzung fühlt es sich eventuell hygienischer an
- Masken ab FFP2 können zu einem gewissen Grad einen selbst schützen und man hat ein besonderes Interesse, nicht angesteckt zu werden.
- Man fühlt sich selbst oder ist krank, muss aber aus welchen Gründen auch immer wohin fahren und hat den Anstand, andere nicht anstecken zu wollen.
- Man läuft durch eine Gegend mit starker Feinstaubbelastung, genau dafür wurden die Masken konzipiert und werden als am ehesten verfügbares Mittel in der Pandemiebekämpfung genutzt
- Masken können Geruchsbelastungen reduzieren.
- in der kalten Jahreszeit bringt das auch etwas Wärme im Mund- und Nasenbereich.


Es gibt vielfältige Gründe, die mir grad spontan einfallen.

Es gibt aber natürlich vereinzelt halt auch Gesundheitsfimmel. Das war und idt immer si und für die ist eine Maske natürlich super.

Und es gibt dann die, die sich den Rang einer Legende erworben haben:

Auch wenn es ohnehin eine Maskenpflicht gibt, aber ein Zugbegleiter mit schwarzer Maske und schwarzen Latex-Handschuhen, der besonders bemüht auf die Maskenpflicht hinweist, macht schon Eindruck.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky


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