Man darf den Verantwortlichen nie vertrauen! (Sammelthreads)

Dieter4711, Samstag, 20.11.2021, 19:46 (vor 1546 Tagen) @ J-C

Hallo.

Ich vertraue kaum der Regierung


Das wäre sonst auch ein schwerer Fehler. Regierenden und Behörden darf man NIE vertrauen. Sondern es ist Bürgerpflicht, deren Wirken kritisch zu hinterfragen.

Gehen wir weit zurück zum Beginn des Ganzen. Wir sollten Formulare mit Kontaktdaten ausfüllen. Nun ist es für mich immer noch interessant, dass nie diskutiert wurde, wie die Zettel nach der Aufbewahrungsfrist denn entsorgt werden. Als ob jeder kleine Krämer die ordnungsgemäß zur zertifizierten Aktenvernichtung trägt. Was da wohl alles im normalen Altpapier landet.

Entsprechende Vorfälle sind bislang nicht bekannt geworden und die wären es ja früher oder später.

Aber back to topic. Hoch und heilig hat man uns versprochen, die Zettel nur zur Corona-Nachverfolgung zu nutzen. Bis sich kurze Zeit später herausstellte, dass im Bedarfsfall die Polizei auch mal draufschaut. Das kann man ja durchaus als gut und sinnvoll erachten - das ist auch nicht die Frage. Nur: warum ist man nicht gleich ehrlich und sagt das von vornherein?

So ist beim Bürger angekommen: WIR WERDEN BELOGEN! Und das wurden wir faktisch ja auch.

Mir tut man damit überhaupt nichts, bin nicht besonders nachtragend oder gar interessiert.

Aber ein extremes Misstrauen ist angebracht, wenn von der Regierung jahrelang nichts als Lügenmärchen kommen.

Dann die Masken. Erst nutzlos. Dann plötzlich unentbehrlich. Und rasch finden sich Berichte, dass die Entscheider ihre Spezis begünstigt haben. Die aufgedeckten Fälle sollen alle sein? Kann man glauben. Muss man aber nicht.

Abseits Deutschlands hört man aber weniger von Maskendeals. Wo gab es sie in Österreich und Tschechien zum Beispiel?


Es gibt also überhaupt keinen Grund, Behörden und Politikern auch nur irgendwas zu glauben. Generell nicht. Und in der Pandemie auch nicht.

Irgendwas wird sich schon finden, sonst funktioniert ja nix

Ich verstehe ja nicht, wie man aus mangelnden Vertrauen gegenüber der Regierung heraus sich nicht impfen lässt


Ganz einfach. Denn ob die Pandemie so pandemisch ist, kann ja auch hinterfragt werden.

Ergebnis: sie ist es.

Nicht mehr als vereinzelte Grippewellen der vergangenen Jahre, bei denen auch nicht so ein Theater veranstaltet wurde.

Wenn die prognostizierte Übersterblichkeit in dem Maße gar nicht eintritt.

Die Tatsache, dass Coronapatienten die Krankenhäuser überlasten, was vorher nicht in dem Ausmaß der Fall ist, sollte reichen. Übersterblichkeit wäre da nicht so entscheidend. Denn eigentlich wäre ein schneller Tod, so brachial das klingt, sogar besser für die Spitalskapazitäten. Das wäre dann ja eher eine persönliche Sache.

Das ist in dem Fall allerdings nicht so gegeben. Hier in Wuppertal belegen Corona-Patienten gerade einmal 5 % der Intensivstationsplätze.

Wenn Kapazitäten abgebaut werden und dann ein Mangel daran beklagt wird.

Beweise bitte, stelle den Zusammenhang mit Evidenz dar oder ich verwerfe den Satz.

Zahlen zum Abbau liefer in DE das RKI. Und das Rumgejammer ist fast täglich von den Politikern zu hören.

Wenn die Triage bislang noch gar nicht angewandt wurde.

Wir stehen kurz davor bzw. sie wird verschleiert schon angewandt. Stichwort Verlegung von Operationen. Teils findet die Triage schon im Heim statt.

Zur Verlegung von Operationen. Hier ist es in Deutschland für die Klinikenwirtschaftlicher Betten leer zu lassen und dafür dann eine "Freihaltungsgebühr" abzugreifen.

Wenn jeder doch angesichts der verheerenden Totenzahlen in seinem Freundes- und Bekanntenkreis zig Menschen kennen müßte, die an Corona dahin gerafft sind.

Ich habe schon von ein paar Fällen mitbekommen.

Ich habe bislang im meinem Bekanntenkreis zwei, die mit deutlichen Symptomen erkrankt waren, aber ohne Krankenhausaufenthalt wieder genesen sind. Zusätzliche eine, die ihre Impfung knapp überlebt hat. Die war allerdings wochenlang auf der Intensiv.

Wenn mit (durchaus richtigen) absoluten Zahlen Stimmung gemacht werden soll, ohne diese in Relation zu anderen Zahlen zu setzen und ihnen ERST DADURCH dadurch eine Aussagekraft verliehen wird.

Auslastung der Intensivkapazitäten alleine durch das eine Virus, Anzahl der Todesopfer…

In Deutschland sind knapp 99.000 Menschen an Corona verstorben. Was sagt das aus? Für sich allein nämlich gar nichts.

Nichts? Na gut, dann eben nicht.
Klingt aber furchteinflößend. Und das soll es ja auch. Ist aber trotzdem nur etwas über 1 Promille der Bevölkerung. Jeder Tausenste. Von den hier im Forum angemeldeten dann zwei. Pro Jahr sterben in Deutschland etwa 950.000 Menschen. Infarkt. Suff. Krebs. Autounfall. In ca 1 1/2 Jahren Pandemie also ca 1,4 Millionen. Da klingt 99.000 dann schon bescheidener.

Und dann sterben halt welche, weil Coronapatienten die Intensivkapazitäten für andere blockierten. What gives, nicht wahr?

Das zeigt falls das wirklich vorkommen sollte nur das zu wenig Plätze vorgehalten werden. Und ja, wenn schon, wer im Zweifelsfall jeden retten und versorgen will mutt dann halt in DE 83 Millionen ITS Betten bereitstellen. Nur wer betreut dann die Patienten? Also kann es eine absolute immer funktionierende Versorgung nicht geben. In allen anderen Fällen ist das anscheinen akzeptiert. Nur bei Cotona nicht, da man d ja so schön auf die bösen Ungeimpften schimpfen kann.

Also geht das Mißtrauen bei Impfverweigerern schon viel früher los.

Wem sie vertrauen, ist mir sowas von egal. Die sollen aufhören, ihre Gedanken auf einem Holzweg zu verschwenden und auf den Boden der Tatsachen zurückkehren.

Und du definiert was ein Holzweg ist und welche Tatsachen korrekt sind? Oder das macht die Politik und die Massen der Menschen.
Dann sollte in die Vergangenheit zurück gechaut werden. Die Masse der Menschheit hat geglaubt und fast alle Wissenschaftler haben behauptet dass die Erde eine Scheibe ist. Nur wenige "Schwurbler, Querdenker" haben dagegen gehalten. Und wir wissen wer Recht bahelten hat.

Da kann man schon die ganze Pandemie-Panik infrage stellen.

Und kommt drauf, dass eine frühzeitige Impfung dennoch Sinn ergibt. Wenn man seine Intelligenz denn sachgerecht benutzt.

Für eine Krankheit, bei der die Masse der Bevölkerung keinerlei Auswirkungen bemerkt.
Und bei der ernsthafte Symptome nur bei einem geringen Teil der Infizierten auftritt.
In diesem Fall ist die individuelle Nutzung einer eventuelle Impfung doch zu hinterfragen.

Und wenn man das macht, braucht man auch keine Impfung.

Wieso?

Weil das Risiko einer schweren Erkrankung gering ist.

Zumal man ja auch hinterfragen kann, wieso die Lage doch jetzt noch dramatischer sein soll als letztes Jahr, wenn doch zumindest eine Mehrheit geimpft ist. Da muss man sich argumentativ doch sehr strecken, um das stimmig und in sich schlüssig versuchen zu erklären.

Weil die 30% Ungeimpften halt ein paar Millionen sind, die nach wie vor die Intensivkapazitäten belasten, weil sie erwiesenermaßen öfters intensivmedizinisch behandelt werden müssen als geimpfte, wenn sie infiziert werden. Und infiziert werden sie. Selbst ich bin schon ein paar Mal ziemlich nah dran gewesen, deswegen teste ich mich ja auch.

Gut zu wissen, dass die Geimpften die ITS nicht belasten. Ja, dann ist das halt so mit den Ungeimpften. Ist ja bei anderen Krankheitsbildern auch kein Problem.

Deine Impfung ist jedenfalls definitiv nicht SICHER.

Doch ist sie

Kann meine Kollegin bestätigen. Fast hätte sie das nicht berlebt.

Weder für dich,

Doch

noch für andere, die du anstecken könntest.

Doch

Wenn denn alles so schlimm ist.

Ist es.

Nun ja, hier behauptest du ohne zu wissen.

Schöne Grüße von jörg

Gruß von J-C

Gruss von Dieter


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