Kein Hausverbot in Zügen (Fahrkarten und Angebote)

Henrik, Dienstag, 15.07.2014, 15:47 (vor 4230 Tagen) @ chriL999

Wenn du bei einer bereits offenen Forderung eine Lastschrift zurückbuchen lässt, wirst du recht schnell für das Online-System gesperrt werden.

..kommt eben drauf an, nicht zwingend. wenns wirklich nur das ist, dann wird man nach Klärung auch sehr schnell wieder freigeschaltet, ggf. mit ohne Lastschriftzahlungsmöglichkeit.

Wenn es dir auch mal ohne Grund gesperrt wird (z.B. "Systemfehler"), so bekommst du ebenso für eine gewisse Zeit keine kreativen Karten mehr aus dem Drucker heraus.
Wenn du von der Bahn schriftlich darauf hingewiesen wirst, kreative Fahrkarten zu unterlassen, tust du dich bei einer kommenden Fahrscheinkontrolle auch etwas schwerer.

derlei Fälle gab es?

Wenn du bereits einen Eintrag in Baden Baden hast, wirst du nur sehr schwer einen Kredit usw. bekommen.

Baden-Baden? was soll da sein? bei der Fahrpreisnacherhebungsstelle?
wieso sollte man dort bei denen einen Kredit beantragen wollen?

für sämtliche andere Stellen ist sowas sowas von schnuppe.. das hat keine Auswirkungen.

Es wäre somit gut im Interesse aller, wenn die Bahn eine klarere Position zu den von ihr ausgestellten Fahrkarten bezieht, anstatt die Zugbegleiter "die Arbeit" machen zu lassen und Fahrpreisnacherhebungen nach Baden Baden abzugeben.

Die Zugbegleiter haben damit ja noch am wenigsten Arbeit, sie sind ja gar drauf geschult bzw. sollten sein. Es ist deren Arbeit, die übliche, von daher kein Problem.
Den Fahrgästen ist es ganz offensichtlich zum Vorteil und der Bahn insgesamt ebenso.
Wozu also was am Status-Quo ändern?


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