NBS Niederaula-Bad Hersfeld - Zeitersparnis? (Allgemeines Forum)

ICE-T-Fan, Samstag, 31.03.2012, 16:05 (vor 5118 Tagen) @ echter HGV
bearbeitet von ICE-T-Fan, Samstag, 31.03.2012, 16:05

Diese Verbindungskurve kann sicher dazu beitragen die Fahrzeit von Fulda nach Erfurt (aktuell 1:20) auf unter eine Stunde zu bekommen. Allerdings sollte man lieber mit einem Ausbau der Thüringer Bahn anfangen: durchgehend 160 km/h, abschnittsweise 200, zweite Röhre für den Hönebachtunnel. Davon dürfte deutlich mehr Verkehr profitieren als 1- 1 1/2 ICE in der Stunde.
Was vielleicht noch für die Verbindung NBS - Niederaula sprechen würde sprechen könnte wäre eine kleine Entlastung der Nord - Süd Strecke im Bereich Bad Hersfeld - Fulda.
Wo wir gerade bei Verbindungskurven sind. Hätte man damals nicht direkt eine Kurve von der NBS Erfurt - Ebensfeld zur Thüringer Bahn bauen können. So hätte man die Verkehrsströme in Erfurt wunderbar entmischen können.

Die ABS200 Eisenach-Erfurt wird sowieso viel früher kommen, wenn diese Relation in Angriff genommen wird. Eine ABS Eisenach-Bebra ist topografisch schwierig, da die Bestandsstrecke genau im Werratal verläuft und auch durch größere Ortschaften. Da bräuchte es schon eine NBS, die hier durchaus 10 min Zeitgewinn bringen kann. Bebra-Hersfeld kann prinzipiell so bleiben, wenn die Verbindungsstrecke Niederaula-Herfeld kommt, bräuchte hier vielleicht noch ein drittes oder viertes Gleis oder besser zusätzliche Überholstellen für den Güterverkehr.


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