Update: Nur Stornierungsgebühr wurde belastet (Fahrkarten und Angebote)

gnampf, Mittwoch, 22.07.2020, 09:14 (vor 2063 Tagen) @ chriL999

Also bei einem Onlinekauf kann durchaus eine Stornierung durch eine E-Mail erfolgen. Wann genau die Stornogebühr anfiel, weiß ich nicht. Im konkreten Fall weiß ich auch nicht ob Flexpreis oder Sparpreis, der Betroffene hatte jedoch keine Bahncard oder Bonuskarte.

Im Ursprungspost hieß es noch sie wurden am Tag vor der Abfahrt storniert, jetzt weißt du es nicht mehr? Ok, da hieß es auch das Geld wäre komplett weg, plötzlich gab es doch Geld retour. Sorry, deine Geschichte mag nicht völlig erfunden sein, aber sie strotzt entweder vor Übertragungsfehlern, Ausschmückungen oder zuviel Phantasie.

Und bei einem Ticketkauf bei der DB muß keiner damit rechnen das dieses Ticket von der DB einfach wieder storniert wird, der Fall ist meines Wissens nach auch nicht in den BB vorgesehen. Es gibt also keinen Anlass und erstrecht keine Verpflichtung sein Konto (egal ob bei der DB oder Email) regelmäßig auf eine mögliche Stornierung zu prüfen.

Ach ja, der Bahn ist es völlig Wurscht ob die Leute Haribo kaufen, und ob sie es dann essen, wegwerfen, verschenken, weiter verkaufen, etc. Die Bahn wird für jede verkaufte Tüte ihren Anteil von Haribo erhalten (wohl wissen das längst nicht jeder Coupon eingelöst wird) und den Rest davon aus ihrem eigenen Werbe-Budget zuschießen. Wenn sie dadurch keinen Zusatzumsatz generieren konnte ging die Aktion nach hinten los, wenn doch kann es ihr egal sein wer den Zusatzumsatz verursacht hat. So ist das halt mit Werbeaktionen. Klar könnte die Bahn die Coupons auch ohne Haribo-Tüten einfach in eine Werbezeitung packen, nur dann dürfte sie 100% der Kosten tragen, statt nur einem Teil.


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