lässt sich leicht widerlegen (Fahrkarten und Angebote)

Barzahlung, Donnerstag, 17.08.2023, 12:03 (vor 305 Tagen) @ ffz
bearbeitet von Barzahlung, Donnerstag, 17.08.2023, 12:07

"beliebt", waren vor allem Nahverkehrsverbindungen von Berliner S-Bahn Stationen Richtung München, NRW und Süddeutschland wo genau die gewünschte S-Bahn Verspätung hatte bzw ausfiel und dann leider der ICE genutzt werden musste, aber die S-Bahn Station nicht zur angegebenen Adresse gepasst hat. Genua das gleiche Spiel in München, NRW, Frankfurt am Main,...

Teilweise wurde das jedes zweite Wochenende zufälligerweise immer Freitags und Sonntags gespielt.

Das ist leicht widerlegt:

DB AG:

Die Anwendung auch von § 12 Abs. 1 Nr. 1 EVO-E auf das Deutschlandticket und damit die Möglichkeit zur Nutzung eines Fernverkehrszugs hätte zur Folge, dass den SPNV-Unternehmen hohe Kosten für die Erstattung des Fahrpreises (idR DB-Flexpreis) an das Schienenpersonenfernverkehrsunternehmen entstehen, die schon bei einem einmaligen Anwendungsfall pro Monat deutlich über dem monatlichen Fahrpreis des Deutschlandtickets lägen. Inklusive der Fallkosten für die Bearbeitung kostet jeder dieser Fälle die DB Regio ca. 52 Euro.

https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Anlage/Gesetze/Gesetze-20/verordnung-anpassung-eisen...

52 Euro inkl. Fallpauschale kostet der durchschnittliche 20-Minuten-Fall. Der vom Kunden ausgelegte FV-Fahrpreis beläuft sich im Schnitt somit auf rund 40 Euro.
Damit kommt man freitags und sonntags sicher nicht spontan von Berlin nach München oder von NRW nach Berlin. Auch nicht mit BC50.

Die von Dir genannten Konstellationen sind also - ganz im Gegenteil - überhaupt nicht maßgeblich.

Gegen S-Bahnen als Vorlauf sprechen zudem deren Pünktlichkeitswerte.


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