Zu schnell gewesen. - Bitte mal drüber nachdenken. Danke. (Allgemeines Forum)

Henrik, Donnerstag, 10.09.2020, 04:38 (vor 20 Tagen) @ br752

Das hast du gut erkannt und interpretiert. Beratungs- und Hilfestellungseinrichtungen sind erst Anlaufstellen. Das "Sozialamt" ist aber die zustaendige Stelle an die man sich zu wenden hat. Dort kann man sowohl Geld bekommen, als auch andere Leistungen.

Nochmal:
Das Sozialamt wird als erste Anlaufstelle in der Regel von sich weisen und auf andere Ämter verweisen.
Ist nunmal so.

Bitte, bitte. Das ist genau das was ich geschrieben habe (ganz oben) und schreibst es mir (oben) nochmals als ob ich es nicht verstanden hätte.

Sollte da lediglich ein Missverständnis vorgelegen haben
und dieses nun geklärt sei
und klar ist, dass eben letztendlich nicht das Sozialamt die erste Anlaufstelle ist,
dann ist von meiner Seite aus da alles ok.

Missverständnisse geschehen.

Wenn man bereits Unterstützung hat durch Beratungs- und Hilfestellungseinrichtungen ist das sehr schön, aber auch bedauerlich, dass es dieses bedurfte. Entsprechende Unterstützung kann auch durch Bekannte & Verwandte erfolgen.
Haben Betroffene nicht den Zugang zu derlei Unterstützungen und auch Probleme mit Institutionen an sich, sind derlei Vorgänge schon erheblich schwieriger.

Das ist der Gag an Beratuns- und Hilfseinrichtungen, die sind dazu da zu beraten und zu helfen.

Der Gag ist leider nun eben, dass sie da sein müssen, obwohl sie es nicht müssten.
Das ist kein schöner Gag, leider.

Jeder der möchte hat dazu Zugang.

haben sie nunmal leider.. und ganz offensichtlich nicht.

Kann man schön nen Bahn-Vergleich herstellen.. zu damals,
als die Bahnhöfe noch als so schön dreckig galten, es nur dort die Tickets gaben, an den Schaltern, schön abgesperrt durch ne Glasscheibe und so.
"Hat doch jeder Zugang. Kann doch jeder hingehen"
jo.. klar.

Hier geht's zudem um die schwächsten unserer Gesellschaft, die aus unterschiedlichen Gründen heraus Barrieren haben, sich an diese Stellen zu wenden.

Das ist nicht bedauerlich, dass ist der vorgesehene Weg. Ich kann mir auch nicht wünschen, dass das Finanzamt meine Einkommenserklärung macht. Auch wenn das bedauerlich ist.

Diese Millionen von Menschen wären zunächst einmal glücklich, wenn sie in die Situation kommen, eine Einkommenserklärung zu machen
und ja, das Amt hilft auch da, s.o.

[... ... ...]

Empfänger von HartzIV-Regelleistungen und Leistungen von Grundsicherung leben unterhalb des Existenzminimums.

Es ist egal wie du das nennst. "Existenzminimum, Lebensunterhalt, Geschenktes Geld oder Wohnen für lau". Man hat was man braucht. Und wer will kann mehr machen.

Existenzminimum, Lebensunterhalt sind Fachbegriffe,
Deine weiteren Worte sind Polemiken.
Mit Geld weniger als das Existenzminimum hat man weniger als man braucht.
Man kann als Kunde des JobCenters mehr machen, hat dann aber ggf. eben weniger und muss sich noch Beleidigungen gefallen lassen,
von der Gesellschaft ja eh schon.

Ich begreife nicht wieso Millionen kommen, wenn man hier (Zitat) "menschenunwuerdig am Existensminimun" lebt.
Diese Diskussion fuehre ich definitiv nicht fort.

whataboutism?

Und immer daran denken wer den (Zitat) "Wumms" finanziert.

Um diese Uhrzeit fällt mir der Bäcker ein und die kleinen Brötchen.

Und wer finanziert denn den "Wumms"?
Der Bäcker ist es nicht maßgeblich.

Viele andere Menschen, die derlei Sätze von sich geben verfallen damit einem Neidgedanken Menschen gegenüber, die schwächer sind, obwohl sie dafür rein sachlich keine Gründe für hätten.

Wieso muss es der Bäcker sein? Wieviele gibt es, mit welchem Vermögen?
Wir haben 1,5 Millionen Millionäre mit einem Vermögen von knapp 6 Billionen Dollar.

Neidmotivationen den Reicheren Menschen gegenüber fände ich auch nicht zielführend sofern sie gehässigter Natur seien.
Empathie ist hier empfehlenswert.
s.o.

Die Toleranz unseren schwächsten gegenüber ist unbefriedigend, deren Teilhabe an der Gesellschaft ist unbefriedigend.
Sie finden nicht statt.

Ich würde mich freuen, wenn du meine Beiträge nicht weiter zerschreiben, Unterstellungen einbauen und Rätselspiele machen würdest.

Keines der Punkte ist mir bewusst, waren nicht meine Intention,
bin da ggf. zur Aufklärung bereit.

Das ist schön. Insbesondere dein letzer Beitrag und die verständnislosen Zitate gehören dazu.

Danke für ersten Satz.
letzten Teilsatz kommt unverständlich an.

Hier noch ein Beispiel fuer das Zerschreiben:

Wir kommen weit, weit weg von der Bahn.

Dieser Strang hatte nie einen Zusammenhang mit der Bahn.

Irgendwie fing das mit dem ICE 272 an, den ich in Freiburg gesehen habe. Das ist für mich viel Bahn. Auch wenn man dann woanders gelandet ist.

darauf war ich eben nicht eingegangen.
Meine Entgegnung auf Worte von Dir hatten nichts mit der Bahn zu tun.
..hätte ich lassen können, klar. waren aber auch nur ein paar Zeilen meines Beitrages.


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