29 Minuten passen problemlos - für Kantenzeit 45 Minuten (Allgemeines Forum)

Re 8/12, Winterthur, Samstag, 21.11.2020, 22:12 (vor 4 Tagen) @ naseweiß

Bei Start um :03 in Frankfurt wäre bei 25 min Fahrzeit um :28 in Mannheim die Ankunft.

Stimmt natürlich. In Frankfurt müsste schon :00 losgefahren werden.


Wenn man Vollknoten in Stuttgart, Ulm, Augsburg (und München) möchte, müsste man in Frankfurt eher um 15/45 fahren und in Mannheim die Knotenlage aufgeben.

F-Hbf      Ma_Hbf     S_Hbf      U_Hbf      A_Hbf      M_Hbf
<--- 15/10 <--- 41/38 <--- 03/59 <--- 31/29 <--- 02/00 <--- 30
---> 45/50 ---> 19/22 ---> 57/01 ---> 29/31 ---> 58/00 ---> 30
(+/- Minuten)

Wenn die Fahrzeiten F-MA und MA-S unverrückbar feststehen, wäre das eine plausible Variante.

Hielte ich für nicht so blöd, den ITF-Knoten Mannheim halte ich für nicht so wichtig wie die Summe der anderen Knoten. Korrespondenz ginge auch ohne ITF-Knoten.

Ein Problem wäre halt schon der Umstieg von/nach Saarbrücken. Bei Stuttgart und München bin ich nicht so sicher, ob das Erreichen der 00-Knotenlage so viel bringt; da passt ja einiges anderes auch noch nicht.

Allerdings passt es nicht zu den Taktzeiten Richtung Karlsruhe-Basel.

Das wäre mal gesondert zu diskutieren. Die dort bisher angedachte Lösung überzeugt auch nicht wirklich.

Die beiden Achsen würden eher 15 min versetzt zueinander durch Mannheim kommen.

Das schiene mir durchaus mal eine Überlegung wert. Man hätte dann zwischen den beiden Linien jedesmal eine entspannte Umsteigezeit von etwas über 15 Minuten. Die einzelnen Linien könnten jedoch verzögerungsfrei weiterfahren. Würde darüberhinaus der 30 Min.-Takt Richtung Stuttgart zu einem 10/20-Minuten-Hinketakt verdichtet, so wäre die Umsteigezeit nur noch gute 10 Minuten.

Was ich aber eben im Auge hatte, wäre eine Lösung, die Frankfurt-Stuttgart auf eine Stunde runterbringt. Für den Abschnitt MA-S wurden hier vor nicht allzu langer Zeit mal mögliche Beschleunigungspotentiale diskutiert. Fazit war, soweit ich mich erinnere, dass es zwar schwierig würde, unter 30 Min. zu kommen, eine Verkürzung auf 32 Min. aber realistisch schiene. Würde F-MA auch noch etwas schneller, so wäre dann eben folgende Variante möglich:


F-Hbf      Ma_Hbf     S_Hbf      U_Hbf      A_Hbf      M_Hbf
<--- 03/00 <--- 35/32 <--- 00/57 <--- 30/28 <--- 02/00 <--- 29
---> 57/00 ---> 25/28 ---> 00/03 ---> 30/32 ---> 58/00 ---> 31
(+/- Minuten)

Wie sieht es eigentlich in Hannover aus? Nord-Süd- und Ost-West-Achse verkehren dort um eine Viertelstunde versetzt. Fehlen die nötigen Bahnsteigkanten für einen Korrespondenzanschluss?

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