Das Problem mit dem Klassenwechsel (Fahrkarten und Angebote)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 24.08.2017, 09:29 (vor 3134 Tagen) @ 218 466-1

Das Pech der Tagschicht. Aber hier gilt das für mich jetzt auch. So blieb wenigstens die Zeitumstellung erspart.

"Schicht" gibt es bei uns gar nicht. Nur ein gewisses Zeitfenster, in dem wir flexibel sind. Und da geht verkehrsbedingt nur früh, weil sonst ist es einfach unertrglich voll, egal ob auf der Straße oder auf der Schiene. Wenn ich mit dem Auto fahre, schaffe ich bei Abfahrt 6 Uhr die Strecke in 28 Minuten, bei Abfahrt 8 Uhr nicht unter 90 Minuten)

Entsprechende Sicherheitsprogramme mit Suchlauf würden sie schon bemerken, bzw. haben bisher zwei Attacken verhindert.

...glaubst Du.

Und natürlich das Hirn, indem man e-mails von unbekannten Absendern sofort ungeöffnet löscht - besonders wenn ein Anhang dabei ist, bzw. durch entsprechend eingerichtete Filterregeln solche mails direkt automatisch "sofort löschen" lässt.

Es gibt wesentlich mehr Einfallstore als Mailanhänge.

Diese Gruppen gehören aus regulären Zügen ausgeschlossen. Normale Fans können neutral als ganz normale Fahrgäste ja trotzdem mitfahren, ohne laut zu singen.

Ich will es gar nicht an bestimmten "Gruppen" festmachen, aber wer meint, sich nicht benehmen zu können (und laut rumgrölen ist nun mal nicht benehmen), gehört von der Fahrt ausgeschlossen.

Der einzige Grund warum ich vorab Bundesliegaspieltage angesehen habe war der, um bei Münchner, Ingolstädter und Nürnberger "Heimspiele" die Züge zu meiden und entweder nicht, woanders oder früher/später zu fahren.

Bei längeren Strecken im NV durchaus ratsam. Im ICE hatte ich zumindest vor den planbaren Gruppen bisher Ruhe. Bleiben noch Junggesellen, Kegelomas, etc... :(

Wobei das nicht immer lustig ist. Ich hatte Glück, als Tf nicht in PU verwickelt zu werden.

Ach, die laufen doch auf'm Gegengleis, da passiert nix. ;-)

Als Fahrgast war unangenehm genug. Auch der Schreck, wenn Idioten ohne zu schauen drüberlaufen. Ich wäre dafür das Horn auch im (DB-)Netz an allen BÜ und vor allen Bahnsteigen zu nutzen. Aber im Mimosenland ist nicht durchsetzbar.

Als Fahrgast schon erlebt, und außer einer Bremsung, die mir bald im Speisewagen die Suppe über die Hose gekippt hat und massiver Verspätung hab ich davon nix weiter mitbekommen. Die Tröte würde bei der heutigen Verblödung allerdings nicht viel helfen.

Selbst die SBB-EC München - Zürich sehen heuer noch alte Formsignale mit alten Hebelstellwerken in Stetten (Schwaben) und Sontheim (Schwaben).

Die Schwaben sind für ne Modernisierung zu geizig. Hat ja schließlich schon seit der Erfindung der Eisenbahn funktioniert. :o)

Ebenso in Roßberg, Bad Waldsee, Altshausen und Mengen, im oberen Donautal in Hausen i. Tal und in Friedingen und auf der hinteren Höllentalbahn in Döggingen und Löffingen sind die noch in Betrieb.

Unternehmen Zukunft... :->

Ausser dem S-Bahn-Bereich und Memmingen (BZ München), Tannheim(Württ) und Aichstetten (FdL Leutkirch), Sigmaringendorf (FdL Sigmaringen), Tuttlingen und Immendingen (BZ Karlsruhe) ist vom München bis Donaueschingen s.i.w bis heute alles was sich nach EBO noch "Bahnhof" nennen darf noch mit örtl. FdL besetzt.

Krass. :-o

Daher KS-Signale bis zuletzt als ungewöhnlicher, als Formsignale angesehen habende Grüsse.

Schon ewig kein in Betrieb befindliches Formsignal mehr gesehen habende Grüße,
der Colaholiker

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