Das Problem mit dem Klassenwechsel (Fahrkarten und Angebote)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 14.08.2017, 08:09 (vor 3148 Tagen) @ 218 466-1

Lass das Deine Freundin nicht lesen... :P

Bevor sie Eisenbahnforen liest, friert die Hölle zu. Sie fährt zwar auch regelmäßig mit der Bahn (hat kein Auto mehr), aber Foren... näääh.

Ich war damals in einigen wöchentlichen Bildergallerien der Clubs zu sehen, aber online war ich zu der Zeit vlt. 1-2 mal pro Woche - im Internetcafe. Vorwiegend besuchte Seite: www.met.de (wird jetzt einfach zu DB weitergeleitet). ;)

Internetcafe... sowas habe ich zu Hause nie genutzt, maximal vor Verbreitung offener WLANs und preisertem Datenroaming mal im Ausland.

Videos existieren - wenn überhaupt - maximal in den Tiefen der VHS-Sammlungen einzelner damaliger Besucher.

Immerhin habe ich sogar noch einen funktionsfähigen Super-VHS(!)-Recorder daheim stehen.

Lt. Wiki nur zum knipsen, nicht zum filmen. iPhone 4 ist mein erstes und noch immer aktuelles. Alle anderen davor habe ich mangels Interesse und alle bisher dannach mangels Bedarf ausgelassen.

Erstaunlich, daß es bis heute funktioniert. Beim iPhone 5 meiner Freundin habe ich schon vor geraumer Zeit den Akku tauschen müssen. Mittlerweile ist es softwaremßig so zu, daß es gar nicht mehr läuft, vermutlich würde ein Werksreset helfen, aber vorher müssen die Daten runter. Das geht aber wieder nicht, weil es datenmäßig so zu ist...

Du hattest wohl keine bahnsinnigen Vorfahren ohne PKW.

Wo hätte ich in dem Alter schon großartig hin gesollt außer zur Schule und wieder nach Hause? Der Verwandtenbesuch einmal im Jahr fand meistens per Bahn statt, insbesondere wenn mein Vater keinen Urlaub bekam, aufgrund seines Schichtdienstes war er aufs Auto angewiesen. Aber ansonsten sind wir nie großartig irgendwo unterwegs gewesen. Die nächste Verwandtschaft wohnte drei Bahnstunden entfernt, der eigene Freundeskreis (naja, das Wort ist schon sehr schönfärberisch) erstreckte sich über die Mitschüler, die in der Nachbarschaft wohnten... Wenn mein Vater dabei war, dann war Autofahren angesagt, da er mit der Bahn nichts anfangen konnte. (Ob man jetzt allerdings einen Fiat Ritmo wirklich als Auto bezeichnen konnte, war mir als Kind noch relativ egal. Rückblickend sehe ich das anders.)

An New York Penn Station ist das Fuzzen - zumindest ohne Genehmingung - auch streng verboten.

Da lobe ich mir doch die pragmatischen Regelungen hierzulande. Ohne Stativ, nichtkommerziell und im Tunnel ohne Blitz = OK.

Zum Fotografieren viel zu faule Grüße,
der Colaholiker

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