Das Problem mit dem Klassenwechsel (Fahrkarten und Angebote)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 22.08.2017, 10:32 (vor 3137 Tagen) @ 218 466-1

Wer fährt denn mit Zweiräder ausschliesslich legale Routen? Das ist ja gerade der Trick, dass ich mit Vespa und Fahrrad die StVO nur als unverbindliche Empfehlung angesehen habe. Dennoch nicht "blind" durch die Gegend fahren.

Tja, mit dem Fahrrad haste den "Vorteil", wenn Du der Rennleitung entkommen bist, biste weg. Mit dem Mopped haste blöderweise so'n Kennzeichen hintendran. Und auf der Autobahn entkommste der Rennleitung mit so einer Gurke eh nicht.

Und meine ging knapp 100 km/h, GTS Version mit Klasse A1 Lizenz.

Was auch immer A1 sein soll, auf meinem Führerschein steht Klasse 3. Und da ist eben bei 45 km/h Feierabend.

Hä? Schon technisch zu komplizert.

Und genau weil solche Computermuggel trotzdem mit Computern mit sinnlosen Voreinstellungen umgehen, haben Schadprogramme Hochkonjunktur.

Da muss man aber auf den Verkehr achten und PKW sind zu fad.

Machste doch bei der Bahn auch? Aber ja, auf längeren Strecken ist Autofahren öde. Nur unterbrochen von gelegentlichen Tobsuchtsanfällen dank unfähiger Autofahrer in Ballungsräumen.

Ganz normal an den Fahrkartenschalter bzw. Servicepoint gezielt nach "grosser gelber Abfahrplan" gefragt. Hat in den 1990er fast immer und überall funktioniert.

Dazu hätte man ja auch wieder zum Bahnhof... siehe weiter oben.

Meine stammen auch nicht aus den Stw München, Ingolstadt usw. sondern z.B. aus Geltendorf, Mindelheim, Leutkirch, Bad Waldsee, Herbertingen, Donaueschingen ... und dann hat man München - Freiburg und Zweigstrecken zusammen.

Immerhin "Donaueschingen" habe ich schon mal gehört. In den anderen Orten war ich noch nicht mal mit dem Finger auf der Landkarte.

Ich kenne die Strecke ja jetzt zumindest theoretisch.

Das als vollkommen ausreichend bezeichnende Grüße,
der Colaholiker

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