Das Problem mit dem Klassenwechsel (Fahrkarten und Angebote)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 23.08.2017, 19:09 (vor 3133 Tagen) @ Colaholiker

Weder fahre ich nach 23 Uhr noch vor 6 - da ich vor 6:30 nicht bei der Arbeit einstechen kann, werd ich nen Teufel tun und früher dort sein.

Das Pech der Tagschicht. Aber hier gilt das für mich jetzt auch. So blieb wenigstens die Zeitumstellung erspart.

Das ist das schöne an gut gemachter Schadsoftware. Man bemerkt sie gar nicht. :o)

Entsprechende Sicherheitsprogramme mit Suchlauf würden sie schon bemerken, bzw. haben bisher zwei Attacken verhindert.
Und natürlich das Hirn, indem man e-mails von unbekannten Absendern sofort ungeöffnet löscht - besonders wenn ein Anhang dabei ist, bzw. durch entsprechend eingerichtete Filterregeln solche mails direkt automatisch "sofort löschen" lässt.

Bedingt. Hängt stark vom Publikum ab. In einen proppevollen Schülerzug ist nix mit "entspannt". Oder bei den anderen Lieblingsgruppen Wie Junggesellenabschiede, Kegeldamen, Fußballgröler und -vandalen (ich sage hier mit Absicht nicht -fans, da es durchaus auch Fußballfans gibt, die sich zu benehmen wissen)... Sonntagsabends im 877 mit dreieinhalb weiteren Gestalten im gesamten Wagen 14 ist es durchaus entspannt.

Diese Gruppen gehören aus regulären Zügen ausgeschlossen. Normale Fans können neutral als ganz normale Fahrgäste ja trotzdem mitfahren, ohne laut zu singen.
Der einzige Grund warum ich vorab Bundesliegaspieltage angesehen habe war der, um bei Münchner, Ingolstädter und Nürnberger "Heimspiele" die Züge zu meiden und entweder nicht, woanders oder früher/später zu fahren.

Wie war das mit dem Gleislatscher...
Der Pessimist sieht, daß der Tunnel dunkel ist.
Der Optimist sieht das Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht, daß das Licht ein entgegenkommender Zug ist.
Der Tf sieht drei Gleislatscher.
:o)

;)
Wobei das nicht immer lustig ist. Ich hatte Glück, als Tf nicht in PU verwickelt zu werden. Als Fahrgast war unangenehm genug. Auch der Schreck, wenn Idioten ohne zu schauen drüberlaufen. Ich wäre dafür das Horn auch im (DB-)Netz an allen BÜ und vor allen Bahnsteigen zu nutzen. Aber im Mimosenland ist nicht durchsetzbar.

Und Die Bedeutung von FdL haben wir ja schon geklärt. ;-)

Yep.

Niedlich. Hierzuorte ist ja schon viel früh zentralisiert worden. Solche gemütlichen Bahnhöfe mit örtlichem Personal kenne ich nur aus dem Ort, in dem meine Tante wohnte, wobei ich mittlerweile vermute, daß der vermeintliche FdL in Wirklichkeit "nur" ein Schrankenwärter war, denn Weichen gab es dort keine. Hach ja, damals fuhren da noch Silberlinge, da war die Welt noch in Ordnung. (Außer für Dich, denn vornedran ploppte meistens ein fröhlicher Knallfrosch.)

Nostalgische Grüße,
der Colaholiker

Selbst die SBB-EC München - Zürich sehen heuer noch alte Formsignale mit alten Hebelstellwerken in Stetten (Schwaben) und Sontheim (Schwaben).
Ebenso in Roßberg, Bad Waldsee, Altshausen und Mengen, im oberen Donautal in Hausen i. Tal und in Friedingen und auf der hinteren Höllentalbahn in Döggingen und Löffingen sind die noch in Betrieb.
Ausser dem S-Bahn-Bereich und Memmingen (BZ München), Tannheim(Württ) und Aichstetten (FdL Leutkirch), Sigmaringendorf (FdL Sigmaringen), Tuttlingen und Immendingen (BZ Karlsruhe) ist vom München bis Donaueschingen s.i.w bis heute alles was sich nach EBO noch "Bahnhof" nennen darf noch mit örtl. FdL besetzt.

Daher KS-Signale bis zuletzt als ungewöhnlicher, als Formsignale angesehen habende Grüsse.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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