Das Problem mit dem Klassenwechsel (Fahrkarten und Angebote)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 22.08.2017, 18:54 (vor 3134 Tagen) @ Colaholiker

Tja, mit dem Fahrrad haste den "Vorteil", wenn Du der Rennleitung entkommen bist, biste weg. Mit dem Mopped haste blöderweise so'n Kennzeichen hintendran. Und auf der Autobahn entkommste der Rennleitung mit so einer Gurke eh nicht.

Ich bin jedenfalls nie erwischt worden.

Was auch immer A1 sein soll, auf meinem Führerschein steht Klasse 3. Und da ist eben bei 45 km/h Feierabend.

Vmtl. trotzdem schneller via. Radweg, Fussgängerzonen, Schulhof, sowie Rotfarten.^^ Nach 23:00 Uhr und vor 6:00 Uhr kein Problem.


Und genau weil solche Computermuggel trotzdem mit Computern mit sinnlosen Voreinstellungen umgehen, haben Schadprogramme Hochkonjunktur.

Auch damit hatte ich nie Probleme.

Machste doch bei der Bahn auch? Aber ja, auf längeren Strecken ist Autofahren öde. Nur unterbrochen von gelegentlichen Tobsuchtsanfällen dank unfähiger Autofahrer in Ballungsräumen.

Im Zug als Fahrgast ist das viel entspannter. Und auch als Tf fand ich das Fahren angenehmer als in PKW. Tobsuchtsanfälle lösten nur Gleislatscher, PZB-Störungen und manche FdL aus.

Immerhin "Donaueschingen" habe ich schon mal gehört. In den anderen Orten war ich noch nicht mal mit dem Finger auf der Landkarte.

Alles kleine Bf an der Kleber-Strecke örtlich (noch) mit FdL besetzt.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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