Zwischenlösung Verstärkermodul (Allgemeines Forum)

Alphorn (CH), Donnerstag, 12.11.2015, 01:21 (vor 3805 Tagen) @ Oscar (NL)

In der Schweiz wird auf vielen Strecken eine Zwischenlösung praktiziert: Weder Einzelwagen noch Triebwagen. Dem Stammzug von etwa 8 Wagen wird zur HVZ eine antriebslose Wagengruppe von etwa 3 Wagen mit Steuerwagen angehängt. Somit kann der Zug immer noch in beide Richtungen fahren. Vorteil: Die Wagengruppe ist billiger als ein eigener Triebzug und sie braucht nur einen Führerstand statt zwei.

Das allerbeste für den Schienenpersonenverkehr wäre ein Einheitsbaukastenkonzept. [...] Von all diesen Modulen bastelt man die dann passenden Züge.

Hat aber auch wichtige Nachteile: Zwar sind die Züge der jeweiligen Strecke angepasst. Aber was, wenn man den Umlauf mit einer anderen Strecke verknüpfen will? Und was, wenn ein Zug auf einer anderen Strecke einspringen soll, dort aber zu lang für die Bahnsteige ist? Nein, Einheitszüge haben schon ihre Vorteile.


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