Auch B-Städte könne von A-Netz profitieren! (Allgemeines Forum)

naseweiß, Sonntag, 29.01.2012, 22:10 (vor 5185 Tagen) @ Oscar (NL)

1. das von Dir bezeichnete HGV-Netz mit 300 km/h (Fahrzeuge typisch ICE 3 oder Velaro D). Dieses beinhaltet den ICE Sprinter (nationale Premiummarke) und den ICE International (europaweite Premiummarke).
2. ein "normales" Fernverkehrsnetz mit vmax 230-250 km/h (Fahrzeuge typisch ICx). Via die Ausfahrten Deiner Schienenautobahnen erreichen diese Züge die Städte, die nicht an Netz 1 angebunden sind.

Aber: ein Vorteil des heutigen ICE ist dass er in Städten hält, wo der Flieger nicht kommt. Transportschicht 1 durfte diese Städte nicht mehr enthalten, also sind die Einwohner dieser Städte auf Transportschicht 2 angewiesen, die wohl nicht so viel schneller ist als das heutige ICE-Netz.

Dennoch können auch die B-Netz-Städte vom A-Netz profitieren, mittels Umstieg. Z.B.:

Stuttgart-Ulm(B) - Stuttgart-Frankflug-Köln-Dortmund(A) - Dortmund-Münster(B)
Karlsruhe-Mannheim-Frankfurt (B) - Frankfurt-Berlin(A)
Regensburg-Nürnberg(B) - Nürnberg-Hannover(A) - Hannover-Braunschweig(B) (über Eck, aber schnell)
Wolfsburg-Hannover(B) - Hannover-Dortmund(A) - Dortmund-Bochum-Essen(B) (B-Zug direkt, aber langsamer)

Es könnten auch Mischlinien gebildet werden, bei denen teilweise als A-, teilweise als B-Zug gefahren wird. Dazu bieten sich an:
- Basel-(B)-Frankfurt-(A)-Berlin/-Hannover-Hamburg (Basel-Fr-Og-Ka-Ma-F als B-Netz)
- NRW-(B)-Dortmund-(A)-Hamburg/-Hannover-Berlin (K-D-Du-E-Bo-Do als B-Netz)
- NRW-(B)-Köln-(A)-Frankflug-Stuttgart-München

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