zu viele Milchkannenhalte für den ICE (Allgemeines Forum)

ICE-T-Fan, Freitag, 27.01.2012, 12:52 (vor 5192 Tagen) @ 218 466-1

Das in Wittenberg und Bitterfeld ICE halten, hat man dem Umstand der Abschaffung der IC zu verdanken.

Es gibt noch mehr Stationen, die eigentlich nicht ICE-würdig sind, zumindest nicht stündlich: Ulm, Donauwörth, Treuchtlingen, Plattling, Fulda, Montabaur, Siegburg/Bonn,...

Gerade in Treuchtlingen und Donauwörth halten tagsüber gar keine ICE.

Die KRM-Bahnhöfe werden mit extra dafür vorgesehene ICEs bedient, die Langstreckenlinien fahren durch.

Einzig über Fulda ließe sich diskutieren. Da reicht der stündliche Halt der Linie 25 für den Richtungsanschluss von und zur Linie 50. Die 11/12 könnten durchfahren. In Göttingen würde ich nur noch die L25 mit Flügel nach Bremen und L11/12 Berlin-Basel/Stuttgart halten lassen. Dazu noch IC26 nach Hamburg.

Zweistündliche ICE-Sprinter z.B Hamburg-München mit Halt nur in Hannover, Kassel und Nürnberg und ICE-Sprinter Münchem-Dortmund mit Halt in Stuttgart, Mannheim, Frankfurt-Flugh, und Köln wären m.E. sinnvoll.
Ernsthafte Konkurrenz zum Luftverkehr wäre aber nur ein Bundesweites Transrapid-Netz.

Und in Limburg Süd hält im Schnitt einer von drei ICE pro Stunde und Richtung. Das kann man getrost so lassen, zumindest wenn man auf die Geldeinnahmen durch die Pendler scharf ist. RE lohnen sich zwischen Montabaur, Limburg und Frankfurt nicht, da die Anschaffung von Steilstrecken-NV-ET mit (p) und mindestens 200 km/h vmax für DB Regio unbezahlbar wäre.


Es gibt Interessensgruppen, die dort schon lage eine MüNüX-Kopie fordern. Den RE-200 (300?) müssten Hessen, Rheinland-Pfalz und NRW bestellen, wäre aber trotzdem zu teuer. Mehr als ein 2-h Takt wäre nicht drin.

Es würde dann auf rote 403er hinauslaufen ;-)


Würde mir durchaus gefallen. ;)


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