Stiftung Warentest: FV-Pünktlichkeit im Dezember 32% (Allgemeines Forum)

Giovanni, Samstag, 12.02.2011, 10:52 (vor 5579 Tagen) @ Maggus

Interessante Ansicht.
Wenn schon nicht genug in die Bahn investiert wird, sollte man tunlichst dafür sorgen, dass das Geld dort hinfließt wo es am meisten Nutzen erzielen kann.
Und da steht Wendlingen - Ulm nicht auf einen der Spitzenränge.


Wenn alles beim alten bleibt, warum sollte ich dann noch mit dem Zug nach Stuttgart fahren? Ach ja, die Autobahn ist dicht. Solange es noch nicht 6-spurig gen Stuttgart geht, hat man die Wahl zwischen Not und Elend.

Und deshalb sollen Projekte wie Hoyerswerda - Horka, die laut Bundestag ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von über 22 haben, zurückgestellt werden?
Sicher, die jetzigen Fahrzeiten zwischen Ulm und Stuttgart sind nicht unbedingt ideal. Das Problem "Schwäbische Alb" besitzt allerdings auch die Autobahn.

Hohe Margen gibt es aber meist nur in Kombination mit hohem Risiko.


Jetzt frage ich mal nach Belegen.


Wird jetzt beispielsweise der Arrivakauf als sichere Investition betrachtet?


Der Laden wurde doch verkauft/musste verkauft werden. Was ist überhaupt noch sicher?

Verkauft werden muss/musste der deutsche Teil. Die ausländischen Teile bleiben bei der DB, zu einem womöglich völlig überhöhten Preis.

Der Aufwand zur Einrichtung eines ITF ist nicht absolut zu sehen, sondern in Relation zu Dingen wie Einwohner-, Nutzerzahl und Fläche.
In BW gibt es auch nur eine Hand voll potenzielle ITF-Knoten, vermutlich sogar weniger als in der Schweiz.


Was ist dein Statement zum ITF in Deutschland? Einfach oder kompliziert?

Bezogen auf Einwohner-, Nutzerzahl und Fläche jedenfalls nicht wesentlich komplizierter als in anderen Ländern.


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