aber keine Lösung (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Samstag, 24.06.2017, 22:43 (vor 3208 Tagen) @ J-C

Kenne ich ^^ Ja aber wenn die sehen, dass aus irgendwelchen Gründen ihr Auto plötzlich auf eine Fußgänger zurast, sollten sie ja bremsen können....

Vlt. gibt es in autonomen PKW ohne Steuerung dennoch eine Notbremse, auch für medizinische Notfälle, Feuer etc. nicht ganz verkehrt.

Kenne ich. Wenn ich mir die Kommentare unter den Artikeln vom Standard zu den ÖBB lese, ist es immer das selbe. Die einen kritisieren die tendenziöse Berichterstattung der Autorin Luise Ungerböck und die anderen haben offenbar die letzten Jahre seit der Regierung Schwarz-blaun verschlafen. Wobei es schon gut tut, wenn man auch dort welche sieht, die die ÖBB gut finden ^^

Aber Lob gibt es selten. Motto: Nicht gemeckert ist genug gelobt. ;)

War aber oft so, dass fast niemand in die Bahn einsteigt oder aussteigt. Hätte man dann aber mit Bedarfshalten lösen können.

Aber auch vor Herrn M. gab es schon Pinguine, die unrentables einfach ganz eingestellt haben, statt das Angebot zu verbessern. BEG & Co zeigen ja, dass sich auf Strecken wie z.B. Senden - Weißenhorn wo der SPNV 1966 eingestellt wurde, durchaus hohe Fahrgastzahlen erreicht werden, wenn das Angebot gut ist, d.h. stündliche oder midestens zweistündliche Halte.

Und eben das fasziniert mich. gibt auch anderswo in Österreich, wo es morgens vielleicht noch einen Regionalzug gibt, der die wirklich sehr kleinen Dörfer bedient und dann verbinden nur noch Fernzüge die Strecke. Kann man sich halt wie gesagt leisten, wo es für den Fahrgast tariflich keinen Unterschied macht, ob er die S-Bahn oder den ICE/Railjet nimmt.

Auf einigen SFS in DE aber auch, KRM, Stuttgart - Mannheim ab Vaihingen(Enz), Hannover - Würzburg, VdE überwiegend auch.
NIM so halb, technisch 100% IC, nur halt mit anderer Farbe und Zuggattung. Ausser bereits historisch Nürnberg - Allersberg.

Find ich auch. Dadurch entstehen unnötige Doppelführungen. Den MüNüx hätte man beispielsweise in Österreich als IC-Linie oder gar als Railjetlinie geführt...

Die traiflichen Abgrenzungenn machen das zu kompliziert. Früher gab es nur eine Fahrkarte und wer Fernverkehr wollte, hat halt ggf. den Zuschlag (IC 6 DM, IR unter 50 Km 3 DM) dazu bezahlt. Nur ICE war stets "Besonderer Fahrpreis".

In Österreich will die ÖVP ja Ausschreibungen im Personenverkehr, wogegen nicht nur die Gewerkschaft, sondern auch die Wirtschaftskammer ist. Und irgendwie auch die Länder, in denen ausgeschrieben werden soll und die just von der selben ÖVP regiert werden, die auf Bundesebene Ausschreibungen will. Ich sag da ja, zwischen Theorie und Praxis gibt es da eine Differenz...

Bei der ÖBB weiss man, dass es Qualität gibt. Das kann man von DB zwar nicht behaupten und manche anderen EVU z.B. NX sind tatsächlich besser, aber das Chaos mit den ganzen EVU ist zwar schön für Fuzzies mit reichlich Abwechslung, aber mir gefällt das überhaupt nicht.
Fuzzies würden wenn es nach mir ginge, an der einen Strecke in 3h, 6x BR 101 in Verkehrsrot, an der nächsten Strecke in 3h 6x BR 146 in Verkehrsrot und 4x BR 185 in Verkehrsrot und dann an der Nebenbahn noch 2x BR 245 in Verkehrsrot sehen. Schön einheitliches Erscheinungsbild.
Mehr braucht die DB eigentlich nicht, abgesehen von ICE.

Jup. Das ist auch wie auf der Sauschwänzlebahn, wo sich Fledermäuse in den Tunneln eingenistet haben, die waren da zwar schon immer und haben sich an den Dampfloks nicht gestört, aber jetzt sind die Umweltschützer schockiert, dass da Züge im Fledermaustunnel fahren...
Als ob die nicht andere Probleme haben -.-

Vlt. wären 218er statt Dampfrösser besser geeignet für Fledermäuse. :P

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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