, aber keine Lösung (Allgemeines Forum)

J-C, In meiner Welt, Samstag, 24.06.2017, 09:26 (vor 3208 Tagen) @ 218 466-1

Also bei manchen Autofahrern ist es sogar ganz gut, wenn die keinen Einfluss mehr haben. ;)

Kenne ich ^^ Ja aber wenn die sehen, dass aus irgendwelchen Gründen ihr Auto plötzlich auf eine Fußgänger zurast, sollten sie ja bremsen können....

DB-Wirtschaftsbahn mit Einsparungen wo es nur geht. Aber 2015 war das noch schlimmer, als man einzelne Züge je nach Wetterbericht gleich vorsorglich im Werk stehen lassen hat, weil man wusste, dass die Klima überkochen würde. In dem Punkt muss man anerkennen, dass sich das inzwischen verbessert hat.

Ja, das hat man tatsächlich schon besser gemacht. Aber sowas sollte einfach laufen können.

Die Gesellschaft ist z.Z. ohnehin in fast allem sehr gespalten. Egal was man macht, eine Hälfte wird immer auf die Barrikaden gehen.

Kenne ich. Wenn ich mir die Kommentare unter den Artikeln vom Standard zu den ÖBB lese, ist es immer das selbe. Die einen kritisieren die tendenziöse Berichterstattung der Autorin Luise Ungerböck und die anderen haben offenbar die letzten Jahre seit der Regierung Schwarz-blaun verschlafen. Wobei es schon gut tut, wenn man auch dort welche sieht, die die ÖBB gut finden ^^

In DE wurde es als "Eilzugmässiges fahren" bezeichnet und die aufgelassenen Stationen (die überwiegend auch zurückgebaut wurden, also auch keine Krezungsmöglichkeit mehr) mit Bahnbussen bedient, die so unattraktiv waren, dass die bald darauf auch eingestellt wurden.

War aber oft so, dass fast niemand in die Bahn einsteigt oder aussteigt. Hätte man dann aber mit Bedarfshalten lösen können.

Die Arlbergbahn ja, nur mit RJ, EC, IC und Güterzüge. REX oder R (Talent, City-Shuttle oder Wisel) sucht man zw. Landeck-Zams und Bludenz vergeblich.

Und eben das fasziniert mich. gibt auch anderswo in Österreich, wo es morgens vielleicht noch einen Regionalzug gibt, der die wirklich sehr kleinen Dörfer bedient und dann verbinden nur noch Fernzüge die Strecke. Kann man sich halt wie gesagt leisten, wo es für den Fahrgast tariflich keinen Unterschied macht, ob er die S-Bahn oder den ICE/Railjet nimmt.

Die Trennung DB FV-NV ist auf jeden Fall überflüssig und auch nicht mehr mit Trennung von EIU-EVU wegen dem "Wettbewerb" mit privaten EVU zwecks Trassengebüren zu rechtfertigen.

Find ich auch. Dadurch entstehen unnötige Doppelführungen. Den MüNüx hätte man beispielsweise in Österreich als IC-Linie oder gar als Railjetlinie geführt...

In Österreich will die ÖVP ja Ausschreibungen im Personenverkehr, wogegen nicht nur die Gewerkschaft, sondern auch die Wirtschaftskammer ist. Und irgendwie auch die Länder, in denen ausgeschrieben werden soll und die just von der selben ÖVP regiert werden, die auf Bundesebene Ausschreibungen will. Ich sag da ja, zwischen Theorie und Praxis gibt es da eine Differenz...

Komisch, dass ich schon viele brütende Schwäne direkt neben Bahnstrecken gesehen habe, die sich vom Zugverkehr nicht im geringsten gestört fühlen. Aber wegen jedem einzelnen Baum sehen manche Grund für Aufstand.

Jup. Das ist auch wie auf der Sauschwänzlebahn, wo sich Fledermäuse in den Tunneln eingenistet haben, die waren da zwar schon immer und haben sich an den Dampfloks nicht gestört, aber jetzt sind die Umweltschützer schockiert, dass da Züge im Fledermaustunnel fahren...

Als ob die nicht andere Probleme haben -.-

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky


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