igion, aber keine Lösung (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 23.06.2017, 22:53 (vor 3208 Tagen) @ J-C

Und deswegen braucht man immer immer immer jemanden hinterm Führerstand. Automatisierung muss nicht falsch sein, aber läuft nur gut, wenn der Lokführer bleibt.

Ich meinte bei Bus/LKW, aber ja, auch bei Zügen. Zumindest sollte sichergestellt sein, dass PZB auch autonom wirksam ist.

Ich weiß, da zeigen die Medien eine seltsame Loyalität zur DB, das ist irgendwie faszinierend und irgendwie auch gruselig.

Ist halt ein Angriffspunkt um emotionale Schlagzeilen zu haben. Die Medien drehen sich alles so hin, wie es passt. Bei allem ist die DB total unfähig und versagt, aber bei Streik ist es auf einmal die arme DB, die total unschuldig an Zugausfällen ist und von den "Separatisten" der GdL terrorisiert wird.^^

Man braucht keinen Trump für Deutschland, da dürfte ein Kurz genügen.

Alle bisher reichten jedenfalls nicht.

Und wenn man grad die Kapazität hat, kümmert man sich ja auch um Einzelinteressen. Zumindest soweit das möglich ist.
An der Montafonerbahn gab's so eine Kurve, wo die Züge ziemlich quitschten. Jetzt hat man so eine Anlage aus Slowenien, wodurch die Züge in der engen Kurve nicht mehr quitschen.
Den Anrainern ist das aber nicht genug (!), sie wollen, dass die Züge 15 statt 40 km/h fahren o.O
Da sagte man, das geht nicht.

Bei Schienenverkehr sind die 100% Autofahrer überwiegend der Meinung, Eisenbahn sei etwas altmodisches, überflüssiges, das längst hätte abgeschafft werden sollen. Die Dorfbewohner, die eh schon lange keine Station mehr haben und Züge nur vorbeifahren sehen, denken halt nicht über die Ortsgrenze hinweg.
Aber niemand zwingt die Bewohner an bestehenden oder künftigen Trassen zu wohnen.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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