Neues Verspätungsregime bei EC München-Zürich ab Dezember. (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 07.08.2015, 02:50 (vor 3977 Tagen) @ Twindexx
bearbeitet von 218 466-1, Freitag, 07.08.2015, 02:53

Die Kursatoren waren für die Pendelzugtauglich nötig. Und wenn wir die EW IV dafür nicht umgerüstet hätten, wären die 90 IC-Steuerwagen absolut nutzlos und der ganze Fahrplan auch nicht fahrbar. Wenn dann noch lese, man hätte damit über 20 Jahre warten sollen, dann frage ich mich: Hakts jetzt endgültig? Wegen wievielen EC-Zügen?

Die DB hat seit 1996 IC-Steuerwagen mit RIC-Zulassung im Einsatz. Die SBB ist dazu offenbar nicht fähig.
Es geht nicht nur um ein paar EC-Züge sonderun um die gesamte Flexibilität.
Wer weiß, welche möglichen künftigen internationalen Eisätze an dieser Isolation von der Außenwelt scheitern werden.

Je länger der Laufweg, desto eher kann Verspätungen wieder aufholen. Setzte natürlich voraus, dass Fahrzeitreserven vorhanden sind und diese Möglichkeit überhaupt erlaubt.
Lausanne ist im Übrigen weiter von St. Gallen entfernt als München. Die Züge aus Lausanne sind hier in St. Gallen um ein vielfaches pünktlicher als die aus München. Soviel zu längeren Laufwegen.

Dann zähle mir mal einige SBB-Fernzüge auf, die längere Laufwege als z.B. Hamburg- Berlin - München, oder Westerland - Stuttgart haben.
Soviel zu längeren Laufwegen.

Nein, ist nicht geschummelt. Denn idealerweise sollte die Komposition ja doch noch nach Zürich, um zumindest für die Rückfahrt die Fahrgäste dann nicht in St. Gallen umsteigen zu lassen. Und das tut man idealerweise dann trassensparend im nächsten Takt. In Zürich stünden sonst gleich drei solcher Dispozüge rum.

Ich denke, aus Richtung München wollen mehr Leute nach Zürich, als aus St.Gallen nach Zürich und zu den dortigen Anschlüssen.
Ein Bruch in Zürich wäre daher sinnvoller.

Bitte verschon mich von dieser Zeit und Raum überwindenden Rechnung. Die war schon bei der letzten Diskussion absurd. Zeit-Weg-Rechnungen kann jeder, nur du offenbar nicht.

Du hast die damalige Dikussion nicht richtig gelesen. :(
Daher nochmal:
Die Fahrzeiten für BR 210.4 stammen nicht von meinen Berechnungen, sondern von DB Netz!
Ich habe doch die Bildfahrplanentwürfe von damals hier und gab nur die darin aufgeführten Fahrzeiten wieder. Die DB kann das mit dem RUT besser berechnen als du, auch wenn du das als abrurd bezeichnest.
1997 war eine Expresstrasse für die EC vogesehen, die auch mit ABS48 nur eine Takttrasse bekommen werden. Daher sind nun trotz Elektrifizierung und Wankkompensation keine wesentlich schnelleren Fahrzeiten mehr möglich, als damals schon für Diesel vogesehen war.
Für München - Buchloe waren 29 Minuten und München Lindau 1h, 55min Fahrzeit vorgesehen. Die S-Bahn wäre überholt worden. Ich habe extra gerade nochmal nachgesehen.

Die Strecke ist 68 km lang, die Beschleunigung und Vmax-Einschränkungen sind gegeben. Für einen realen Fahrplan dann noch Fahrzeitreserven. Die wissen schon, warum sie 35 Minuten Fahrzeit für den künftigen elektrischen EC berechnet haben.

Weil der Mischbetrieb mit der S-Bahn bestehen bleibt und die BEG auf den Takt besteht und die Twindexx die 160 km/h daher nicht überall ausfahren können, da Takt S-Bahnen Vorrang haben. Fakt!

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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