Neues Verspätungsregime bei EC München-Zürich ab Dezember. (Allgemeines Forum)

guru61, Arolfingen, Donnerstag, 06.08.2015, 07:37 (vor 3853 Tagen) @ Twindexx

Hoi,

Eine Alternative wäre, die Züge, unter Aufgabe des Haltes in St. Gallen, über Romanshorn VL zu führen.


Deswegen hat man dann von Winterthur nach Zürich immernoch keine separate Trasse. Dann wäre einfach immer in Winterthur Endstation, was eh keinem in den Sinn käme. Ganz abgesehen davon, dass der Halt in St. Gallen als wichtigster und grösster Knoten in der Ostschweiz nirgends zur Diskussion steht und bis jetzt jeder EC bei Umleitung via Romanshorn Verspätung kassiert hat, also ohne Halt via Romanshorn länger brauchte als mit Halt in St. Gallen.

Dieses Regime hatte man seinerzeit gemacht, wenn der ICE TD zuwenig Maschinensätze hatte, um die Steigung nach St. Gallen zu bewältigen. Ob man Trassen hat, kann ich nicht abschliessens beurteilen. Nur fällt mir auf, dass den ganzen Tag über 1-2 Güterzugstrassen zwischen Winterthur und Effretikon freigehalten sind. Vielleicht müsste man sich überlegen, ob Güterzüge nicht über Bülach - Eglisau- Koblenz umgeleitet werden könnten.
Mir als reidenser ist das Umsteigen verhasst. Vor Allem wegen des Gepäcks.
Es stellt sich nun die Frage, ob man den Ganzen Zug zum umsteigen zwingen muss, oder ob man nur die Reisenden nach St. Gallen "belästigt". Gerade die Reisenden zum Flughafen sind weniger weniger Zeit-, doch mehr Umsteigesensibel.

Im Uebrigen entnehme ich dienem Votum, dass ein Dispozug also in St. Gallen stationiert sein wird.

Gruss Guru


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