Neues Verspätungsregime bei EC München-Zürich ab Dezember. (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 04.08.2015, 16:56 (vor 3854 Tagen) @ Twindexx
bearbeitet von 218 466-1, Dienstag, 04.08.2015, 16:57

Zunächst mal ist es schade, dass das Verspätungsregime ausgerechnet jetzt, mit der Integration der EC in den IR-Takt und damit Durchbindung einiger Züge München - Zürich - Basel SBB eingeführt wird, auch wenn das leider nur drei Jahre anhält.
Den pünktlichen Ersatzzug kann die SBB ja fahren, aber deswegen den Regelzug wegen unter 10 Minuten Verspätung abzustellen, finde ich falsch.

Da die EC aber in Deutschland keine andere Trasse erhalten, werden die Züge dann eine knappe viertel Stunde in St. Gallen rumstehen. Das federt dann auch allfällige Verspätungen ab, bspw. aus den dann hoffentlich stattfindenden Bauarbeiten zur Elektrifizierung, wenn nicht wie die meiste Zeit wegen dieser Bauarbeiten via Kempten umgeleitet wird.

Das ist der Unsinn der DB. Mit 15 Minuten früherer Abfahrt bzw. 15 Minuten späterer Ankunft in St. Gallen Richtung München, würden die EC bereits heuer ganz ohne Baumaßnahmen perfekt in den 00-Knoten Memmingen fallen, mit allen Anschlüssen.
Auch im NV wären nahezu keine Änderungen nötig, bzw. die Anpassungen der RB bei Kißlegg problemlos möglich. Die Überholung der RE in Mindelheim würde entfallen.
Daduch würden die EC aber viel zu attraktiv werden und daher hat DB Bahn das abgelehnt. ;)

Ich hoffe, dass während der Bauarbeiten nicht so lange über Kempten gebumelt wird und sich das auf Wochenenden beschränken wird.


Ab Ende 2020 soll dann das durchgehende Vierzugkonzept Zürich-St. Gallen eingeführt werden mit Inbetriebnahme der neuen elektrischen EC-Trasse nach München.

Der war gut. ;)

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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