Roma-Milano: 64 Schnellzüge pro Richtung und Wochentag (Allgemeines Forum)

naseweiß, Donnerstag, 08.06.2017, 11:02 (vor 3239 Tagen) @ flierfy

Das ist das Zugangebot an einem Wochentag im Jahr 2017 von Roma Termini zu einem der Mailänder Bahnhöfe. So etwas Ähnliches könnten wir auch auf den Gleisen zwischen Berlin und München bekommen, auf anderen Verbindungen sicherlich auch, wenn wir es nur richtig angehen würden.

Ungefähre Taktlinien:

- 14x ab 00': Frecciarossa 02:55 h nonstop
- 10x ab 30': Frecciarossa 03:00 h nur Bologna
- 14x ab 20': Frecciarossa 03:20 h Tiburtina, Firence, Bologna
- 05x ab 05': Frecciaroass zusätzlich über Reggio
- 08x ab 10/15': italo 02:55/03:00 h nonstop bzw. Tiburtina/Rogoredo
- 12x ab 45': italo 03:30 h Tiburtina, Firence, Bologna, Reggio, Rogoredo

Das sind vergleichsweise wenige Zwischenhalte, zur HVZ zweimal pro Stunde nonstop (Tiburtina/Rogoredo zählen als Rom/Mailand*), einmal pro Stunde nur in Bologna. Die Zwischenhalte Firence und Bogogna werden wohl vor allem auch noch durch die Züge bedient, die von Rom nicht nach Mailand fahren, sondern z.B. Venedig.

* vgl. B-Südkreuz

.

Für München-Berlin wäre es wünschenswert grundsätzlich zwei stündliche Linien/Zugkategorien zu haben:

- SCHNELL ca. 04:00 h: Nürnberg, Erfurt, Halle**
- LANGSAM ca. 04:45 h: Ingolstadt, Nürnberg, Erlangen, Bamberg, (Coburg), Erfurt, Leipzig**, (Bitterfeld), Wittenberg

Wenn man genügend Umfahrungen hätte, könnte die Nonstop-Fahrzeit rund 3 h sein. Dann könnte noch ein Sprinter, ebenfalls im Stundentakt, hinzutreten. Und verglichen mit dem Beispiel Rom-Mailand würden sogar drei Sprinter verkehren, zwei ganz ohne Zwischenhalt, einer mit Halt in Nürnberg.

Und nimmt man die Züge Rom-Venedig bzw. Rom-Verona als Vorbild, käme noch einzelner Verkehr München-Erfurt-Dresden und Stuttgart-Nürnberg-Berlin hinzu.

** ggf. Alles zweistündlich abwechselnd über Halle/Leipzig

Gruß, naseweiß

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