Reisezeiten M - B heute und mit VDE8 - und Alternativen dazu (Reiseberichte)

Lumi25, Dienstag, 14.04.2015, 14:03 (vor 4056 Tagen) @ GibmirZucker

Um gegenüber dem Flugzeug konkurrenzfähig zu sein, bedarf es auf Strecken wie B-M solcher Spielereien nicht. Eine echte SFS Berlin-München, 550km, wäre nonstop in etwa 2:30zurückzulegen. Ganz konventionell, mit einer Vmax von 320. Gerade wegen den doch sehr abgelegenen Flughäfen in Berlin (zukünftig) und München (aktuell) wäre die Reisezeit Zentrum-Zentrum konkurrenzfähig. Dazu braucht es keine futuristischen Verkehrsmittel.

Bist Du wohl ruhig.

Das ruft direkt Provinzfürsten auf den Plan oder Forenuser wie L.Willms...


In Göttingen eine Umfahrung bauen


Nein das geht gar nicht da wird ein ganz wichtiger Knoten abgehängt...


Den Knoten Hamm so umbauen, dass dort ein Gleispaar 250 km/h erlaubt um Dortmund - Bielefeld auf etwa 30 Minuten zu drücken.


Nein das geht nicht Hamm ist als Knoten wesentlich wichtiger als Dortmund da muss der ICE halten.


Komisch in Frankreich geht das in Lyon oder in Italien auch. Insbesondere Italien kann man auch recht gut mit Deutschland vergleichen. Die Italiener bauen die NBS allerdings so, dass ein optimaler Nutzen für viele ensteht nämlich mit entsprechenden Verbindungskurven zum Altnetz und lässt dort dann IC fahren.


In Deutschland kann man als Vergleich dazu Heidelberg nehmen. Der ICE fährt Mannheim-Stuttgart direkt und der IC größtenteils über Heidelberg und dann ab dem Abzw. Rollenberg über die NBS nach Stuttgart. Was für einen Sinn würde es machen jeden ICE nach Stuttgart via. Heidelberg zu führen nur weil es ein wichtiger Knoten ist? Der Fahrzeitunterschied IC zum ICE auf den paar Kilometern NBS beträgt maximal 5 Minuten.


Viele wollen einfach nicht begreifen, dass sich 250-300 km/h erst ab 100 km aufwärts lohnen für alles darunter reichen 200 km/h locker aus.


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