Mehr als 6 Stunden müsste nicht sein heute Berlin-München (Reiseberichte)

Mario-ICE, Montag, 13.04.2015, 10:05 (vor 4060 Tagen) @ CNL484
bearbeitet von Mario-ICE, Montag, 13.04.2015, 10:05

Zeit Puffer viele Stopps an Bahnhöfen wie Lutherstadt Wittenberg verlängern die Fahrzeiten. Berlin-Leipzig in 1 Stunde machbar.4 min Aufenthalt. Leipzig-Jena geht in 54 min. Jena-Nürnberg könnte man wenn in 2 Stunden schaffen. Auch mit Halten wie Bamberg und Erlangen. Hatte mal 20 min Verspätung bekommen wegen Bahnübergang Störung in Rudolstadt im ICE 1005.Trotzdem auf die Minute Pünktlich in Nürnberg eingefahren.2 Stunden also machbar ohne Neigetechnik. Nürnberg-München schafft man im 58 min. Natürlich mit ICE3.Aber wer braucht ICE-T auf der Strecke der ICE Linie 28.Also ich komm auf 5 Stunden Fahrzeit heute. Leider setzt man das nicht um. In Jena Paradies stehen Züge weil sie zu pünktlich sind teilweise 10 min rum heute. Man steht über 10 min teilweise in Leipzig. Und dieser Zeit Puffer überall grausig. Also komm auf 5 stunden Fahrzeit heute.

Man merkt eben das du Laie bist und das ist nicht negativ gemeint. 4 Minuten Aufenthalt in Leipzig ist in der Regel heute beim Fahrtrichtungswechsel nur noch unter optimalen Bedingungen zu erreichen. Die 10 Minuten in Leipzig resultieren aus dem Anschluss aus/an die Linie Leipzig - Frankfurt. Die Fahrzeiten zwischen Naumburg und Nürnberg sind dem bayerischen Nahverkehrskonzept geschuldet, die ja auch über entsprechende Rahmenverträge verfügen und nicht ständig ihre Pläne ändern wenn der Fernverkehr wieder Probleme mit seinen Fahrzeugen hat. Ebenso passt man sich in Naumburg an die Korrespondenz Dresden -Frankfurt an. Es nützt in Deutschland nichts Linien nur eigenständig zu betrachten.Dann deine Argumentation mit ICE 3 zwischen Nürnberg und München und wer braucht auf der Linie 28 ICE-T? Abgesehen das die ICE 3 derzeit völlig untauglich sind auf der Strecke, woher sollen diese denn kommen?
Klar wäre es wünschenswert schon heute schneller zu sein auf dieser Linie, man muss eben aber auch die Rahmenbedingungen mit betrachten.
Der einzige Vorteil ist dann, dass man sich bei der Eröffnung Ende 2017 auf die Schulter klopfen kann und gegenüber den Medien gigantische Fahrzeitverkürzungen verkünden kann, die in Wahrheit jedoch nur die Hälfte von dem sind was verkündet wird. Aber wer erinnert sich schon an Fahrpläne die 10 Jahre zurückliegen? Der Vergleich zum aktuellen Ist wird für viele leichter verständlich.


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