Mehr als 6 Stunden müsste nicht sein heute Berlin-München (Reiseberichte)

Giovanni, Montag, 13.04.2015, 11:24 (vor 4058 Tagen) @ CNL484

Zeit Puffer viele Stopps an Bahnhöfen wie Lutherstadt Wittenberg verlängern die Fahrzeiten. Berlin-Leipzig in 1 Stunde machbar.4 min Aufenthalt. Leipzig-Jena geht in 54 min. Jena-Nürnberg könnte man wenn in 2 Stunden schaffen. Auch mit Halten wie Bamberg und Erlangen. Hatte mal 20 min Verspätung bekommen wegen Bahnübergang Störung in Rudolstadt im ICE 1005.Trotzdem auf die Minute Pünktlich in Nürnberg eingefahren.2 Stunden also machbar ohne Neigetechnik. Nürnberg-München schafft man im 58 min. Natürlich mit ICE3.Aber wer braucht ICE-T auf der Strecke der ICE Linie 28.Also ich komm auf 5 Stunden Fahrzeit heute.

Problem dabei: Zwischen Nürnberg und Leipzig darf der ICE-T m.w. stellenweise selbst ohne Neigetechnik schneller als lokbespannte Züge fahren (z.b. 160 statt 120km/h bei Naumburg). Da die Strecke Berlin - Nürnberg bislang noch nicht für den Einsatz der Wirbelstrombremse zugelassen ist, dürfen die ICE3 dort (wie auch zwischen Dortmund und Hamburg) wegen fehlender Bremshundertstel auf den Abschnitten ohne LZB auch nicht 160km/h - sondern nur rund 140km/h fahren.

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Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)


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