[.] Englischsprachige Durchsagen - Vorgaben. (Allgemeines Forum)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 08.09.2017, 08:55 (vor 3120 Tagen) @ 218 466-1

Tja, weil Gerichte und Gesetze im Mimosenland bereits mimimi-mässig ausgelegt sind. Mit der EU wurde das immer schlimmer.
Allgemeinwohl sollte grundsätzlich über Einzelinteressen gestellt werden und wem's nicht passt, kann umziehen.

Aber letztes Wochenende bei der Bombenentschärfung einen martialischen Aufmarsch treiben und Leute teils mit Gewalt aus der Wohnung vertreiben, auch wenn diese sagen, daß sie ohnehin keien Sinn darin sehen, weiterzuleben, wenn ihre Wohnung pulverisiert wird. Ich würde dann auch lieber den letzten Flug genießen als zu den Trümmern meiner Wohnung zurückzukehren, wenn's geknallt hat.

Immerhin Düsseldorf. Auch wenn MET und x-Wagen als Argument weggefallen sind - schlechter als in Frankfurt kann es dort nicht sein. Das Tramnetz sieht nicht schlecht aus, auch wenn die Takte auch dort dem Motto "weniger ist mehr" folgen.

Ordentliche Straßenbahnen fahren da aber auch nicht mehr. :(

Einmal Economy hat gereicht. Vier Tage lang steckte mir der Flug in den Knochen. Stelle ich fast auf die gleiche Stufe wie eine Zugfahrt im 612. Absolut unzumutbar.
Wärend man 612 mit anderen Zügen und ggf. Strecken (wofür ich auch schon oft mehr als den dreifachen Fahrpreis zahlte, für ebenso dreifache Fahrzeit) oder mit PKW vermeiden kann, gibt es in Flugzeugen leider nur die Business Class als Alternative. Schiff ist wie erwähnt für mich auch keine Option.

Zumal Linienverkehr mit Schiffen über den Atlantik mittlerweile auch ziemlich ausgestorben ist. Und die Repositionierungs-Kreuzfahrten finden halt blöderweise nur einmal pro Jahr und Richtung statt...

Würdest Du in den USA leben, fiele das wohl weg. Und die 10 Tage Urlaub sind ja nicht für immer so wenig.

Wieso, meinst Du, man kriegt irgendwann mehr? Oder gewöhnt man sich dran, keinen Urlaub zu haben?

Reicht nicht zum schlafen. Es muss richtig bequem sein, nicht nur aushaltbar.

Ich will da gar nicht schlafen. Gerade bei United, wo man schön den Funkverkehr der Piloten mithören kann. Außerdem halte ich es für eine ausgesprochen gefährliche Kombination, wenn ich am Ende des Fluges aus dem Schlaf gerissen werde, dementsprechende Laune habe, und dann bei der Paßkontrolle den üblichen Tanz aufführen darf. Könnte sein, daß meine Stimmung dann zu Ereignissen führt, die mich entweder in den nächsten Flieger nach Hause oder direkt nach Guantanamo bringen. :o)

Die generelle Überfüllung in Innenstädten und Geschäften wird vorab gemieden, da die Umstiege in München zu Schwachlastzeiten waren (Spätschicht hatte eben auch den Vorteil, ausserhalb der HVZ Bahn fahren zu können) und hier besteht mit grosszügigen Öffnungszeiten ohnehin mehr Flexibilität.

Ich optimiere meine Umstiege auch so, daß ich die Hotspots meide. Leider heißt das bei innerstädtischen Verbindungen mit mehrfachen Umstiegen, daß man Segment für Segment die Verbindung selbst basteln muß, weil die Fahrplanauskunft es nicht hinbekommt, aber was will man machen. Erst am Mittwoch hatte ich bei nur die Wahl zwischen Tram -> sieben Stockwerke treppab zur S-Bahn -> eine Station wieder wieder fünf Stockwerke treppauf -> Tram oder nur Tram mit einmal Umstieg, Stadtrundfahrt und fast ner Stunde Fahrzeit. Händisch kam ich dann auf Tram mit zweimal Umstieg (davon einmal sogar bahnsteiggleich) und ner halben Stunde Fahrzeit. Das sogar unter kompletter Umgehung der Innenstadt.

Über die Fahrplanauskunft regelmäßig den Kopf schüttelnde Grüße,
der Colaholiker

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