[.] Englischsprachige Durchsagen - Vorgaben. (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 01.09.2017, 18:59 (vor 3127 Tagen) @ Colaholiker

Ganz bestimmt nicht. Die schwäbische und meine Mentalität sind inkompatibel.

Ich finde, die deutsche und meine Mentalität sind inkompatibel. ;)

Was, das piefige?

Ja das auch. Kanns't öfter Spencer-Menthoden anwenden. :P
Ich meinte aber eher die Zickzackfahrten.

Das geringste Übel ist nicht unbedingt etwas gutes.

Also ich würde da nicht bleiben.

Ich hätte vielleicht eher mal den (Zitat) Reichsbahnschrott (Zitat Ende) genutzt. Sowas bekommt man hier ja sonst eher selten zu Gesicht.

Muffig, klapperig, unbequem. Sei froh, dass Dir DR-Schrott erspart bleibt.

Die haben aber offen zu sein. LUFT!

Bei -15°C auf der Ausserfernbahn hätte es keine 10 Sekunden gedauert bis Du auch dann Spencer-Menthoden hättest anwenden müssen.

Diese boote haben mit einem richtigen Schiff so viel zu tun wie ein Smart mit einem richtigen Auto.

Ist mir egal. Alles ausser Ferrari bezeichne ich nicht als "richtiges Auto".

Paß auf, am Strand könntest Du Farbe kriegen. Braungebrannter Gothic-Look siehr merkwürdig aus. :-P

Mit ausreichend Sunblocker, nicht stundenlang in der prallen Sonne, passt.
Unter der Woche bleibt davon eh nicht viel übrig, da hier sunset selbst im Juni spätestens 8:30pm ist.

Gradiose Idee zu nachtschlafender Zeit morgens. Jede Viertelstunde mehr Schlaf ist Gold wert.

Ja der erste MNX fährt ab München 4:43 Uhr. Den habe ich auch öfter genutzt, jedoch meistens nicht weil ich schon auf war, sondern immernoch.
Gab aber auch Tage, wo ich um die Zeit schon auf war.
Ansonsten früher ins Bett, bei Bedarf Tylenol dazu.

Das einzige, was ich am Bahnhof kaufe, ist was zu essen oder zu trinken, wenn ich Hunger oder Durst habe. Sonst gibt es da nichts, was ich bräuchte zu einem Preis den ich bezahlen wollte.

Bei über 90 Minuten netto Zeit, bin ich nicht nur am Bahnhof geblieben.

Wenn man jeden Arbeitstag beim Pendeln nur 10 Minuten länger braucht, macht das bei 200 Arbeitstagen schon über 33 Stunden im Jahr, die man verliert. Mehr als ein Tag. Da liegt es doch nahe, die Zeit zu minimieren.

Ob man planmässig oder durch Verspätungen länger unterwes ist, ist einerlei.


Nur teilweise. Aber alleine das, was auf meinem Kopf wächst, läßt sich nicht kompatibel machen.

Gibt keine Vorgaben lange Harre haben zu müssen.

So lange die Anzahl der Urlaubstage kleiner ist als die anzahl der Tage im Jahr, kann es nicht zu viel sein.

Da rostet man ein. Ich war z.T. sogar froh wenn Urlaub vorbei war, insbesondere das letzte Jahr in Deutschland, das vor 11 Monaten zu Ende ging, da es nach dem Ende der n-Wagen im Allgäu entgültig kaum noch Züge gab, die es wert waren, mitzufaren.

Dir viel Spaß wünschende Grüße,
der Colaholiker

Dankende Grüsse, wobei "Harvey" kommt um hier auch noch zumindest mit Regen zu nerven.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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