[.] Englischsprachige Durchsagen - Vorgaben. (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 31.08.2017, 18:40 (vor 3128 Tagen) @ Colaholiker

Bayern? No way. (Ja, ich weiß, das ist Franken, aber Franken ist kein Bundesland.)

Dann halt das Ländle, mit ordentlich Portion Feinstaub und der ganzen Härte von DB Regio Württemberg bzw. der RAB. :P

Falsche Seite vom Rhein. Fürchterlich piefig. Und per ÖPNV zur Arbeit richtig kacke, weil entweder noch öfter umsteigen oder viel Zickzack fahren.

Das ist doch gerade das coole. ;)

[ ] Du kennst diese Städte. Wenn ich von Frankfurt weg käme, dann wohl eher nach Hildesheim. Problem: Da kriege ich keinen Job. Und pendeln ist da definitiv nicht mehr.

Dann kannst Du dich aber nicht über die aktuelle Situation beschweren, da geduldet.

Nein. Du? Wirklich?

Yoah, auch bei einer verspätungsbedingt nötigen alex-Fahrt mit Reichsbahnschrott und Siemensstinker statt 218 (was'n Flop) habe ich mich wenigstens in den einen n-Wagen im Zug gesetzt, der auch nicht ganz vorne war.

Die Frischluft-Mimimis jammern doch schon, wenn man in einem VT2E dieses kleine Kläppchen öffnet, während der Wagen noch steht. In der Halle des Frankfurter Hauptbahnhofs. *augen roll*

Jedenfalls waren die Fenster in 627.0 und 628.0 wenn zu, dann richtig zu.

Glaub nicht, daß ich da je gewesen bin.

Darum kanntest die Dinger bis vor kurzem logischerweise nicht.

Und was haben diese Beiboote mit richtigen Schiffen zu tun?

Schiff ist Schiff, mog I ned. Ich habe hier meine Züge und alles zum entspannen daheim und den Strand fast vor der Türe und mehr brauch I ned.

Mh nö, bei mir weniger. Wenn ich im Auto sitze und an bestimmten Stellen Radfahrer, die auf der Straße fahren, obwohl es entweder einen Radweg gibt oder bequeme verkehrsarme Parallelstraßen, sind das die Stellen, wo ich mit dem Fahrrad auf dem Radweg oder der bequemen verkehrsarmen Parallelstraße unterwegs wäre. Für kein Geld der Welt würde ich die Straße "Am Hauptbahnhof" hier in Frankfurt mit dem Rad fahren wollen - und verfluche die, die es tun. Wenn man zum Bahnhof will, muß man die Straße nur queren, wenn man woanders hin will, kann man bequem woanders fahren.

In Newark und NYC fahre ich auch nicht Fahrrad.


Bei einem 30 ±29 Minuten-Takt wird sie bereitgestellt, wenn sie da ist. So einfach ist das. Wenn man Glück hat und vor dem Zug da ist, kriegt man noch was. Wenn man aber ungünstig kommt, eben nicht.

Beim MNX mit 2h Takt war ich oft schon 113 Minuten vor der Abfahrt in München am Hbf, musste den anderen am Hirschgarten entgegen kommen sehen. Nicht dass ich die Zeit komplett nur zugewartet hätte (Zeit für shopping), aber ich konnte so sicherstellen, rechtzeitig vor Ankuft der Vorleistung am Bahnsteig zu sein.
Eilig hatte ich es nicht. ICE und Dosto-RE wollte ich nicht und Normalreisende wären garnicht erst über München gefahren, sondern hätten ín agilis oder BRB gelitten.


Steht mir nicht.

Schon ausprobiert?

Scheint also recht einfach machbar zu sein. Naja, mir hat beim letzten USA-Besuch auch das Waffenarsenal meines Kumpels aufm Schießstand gereicht. *hehe*

Auch wenn ich eine besitze. Mehr Gebauch als unbedingt nötig (2x im Jahr freiwilliges training) mache ich davon nicht.

Wenn es viel gäbe wäre es mehr. Es gibt gerade soviel wie man braucht, um nicht völlig durchzudrehen.
Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, daß -zumindest in unserer US-Firmenzentrale- der Arbeitstag wesentlich entspannter ist, als hier in Deutschland. Streß ist da deutlich weniger als hier...

Zu wenig Urlaub habende Grüße,
der Colaholiker

Zu viel Urlaub ist auch nix.
Immerhin ein langes Wochenende vor mir habende Grüsse.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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