Sammelantwort (Allgemeines Forum)

hfrik, Mittwoch, 26.01.2011, 10:08 (vor 5564 Tagen) @ Henrik

Kurz zu den Punkten zuvor:
- Massnahmen auch in Tempo 30 Zonen werden nur gemacht, wenn sie auch wirtschaftlich erscheinen. Nur wenn die massnahme so "Billig" ist (zwei Eimer weisse Farbe auf der Fahrbahn o. dgl.) wird "aus dem Bauch heraus" entschieden.
Ist die Massnahme zu teuer, erfolgt sie nicht, und man lebt mit den Unfällen.
Da das Geld endlich ist, ist das auch sinnvoll - dann ist nämlich Geld dafür da, um an anderer Stelle mehr Menschen zu retten.
Das muss für alle Verkehrsträger gleichermassen gelten.
Der Sicherheitsvorteil bleibt dabei, da systemimanent, bei der Bahn. Nur die Sicherheit bei der Bahn ins Unermessliche zu treiben, und damit gleichzeitig die Fahrgäste aus den Zügen zu treiben, ist nicht zielführend.

Alphorn hat übrigens angegeben, dass seine Zahlen nicht als absolut zu sehen sind, sondern Beispiele sind - es wäre mit fundierten Zahlen genau zu rechnen, was denn nun ein akzeptables Risiko ist.

Bezüglich Ejafjöllajököl: Für Vulkanasche in der Luft wurden nun Grenzwerte ausgehandelt, die zu einem erträglichen Risikoniveau führen, um ein Chaos wie im letzten Jahr zu verhindern, also gerade auch wieder die Abkehr von der 0-Risiko Strategie. Würde das Gleiche heute nochmal passieren, würden kam Flüge eingestellt.


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